Beiträge von ikarus

    ...auch wenn euch eine Vorstellung nicht gefällt, oder geht ihr dann mittendrin raus?


    Ich habe das letzte Woche zum allerersten Mal gemacht. Ich hatte mir eine Aufführung von Molieres eingebildetem Kranken in der Inszenierung des Bayerischen Staatsschauspiels angeschaut. Die Schauspieler waren durchweg exzellent, aber Molieres satirische Spitzen gegen die Ärzteschaft waren kaum mehr zu erkennen, sondern wurden durch unsäglichen Klamauk ersetzt. Die ganze Zeit wurde auf der Bühne nur geschrien, dabei ständig mit den Füßen auf den Boden gestampft oder unmotiviert herumgerannt. Das hat mich dermaßen genervt und geärgert, daß ich in der Pause gegangen.
    Aber vielleicht habe ich damit ja meinen Flop des Jahres gleich zu dessen Beginn hinter mich gebracht :smile:


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo xenophanes


    Wow! Um dieses Theater-Erlebnis beneide ich Dich richtig. Aber vielleicht ist ja eine Vorstellung vom Fernsehen aufgezeichnet worden. Auf 3Sat oder ARTE werden ab und zu solche Schmankerl gesendet. Darauf hoffe ich in diesem Fall jetzt einfach mal.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo zusammen


    Gerade habe ich ein Interview mit Sir Simon Rattle gelesen, in dem er ein Buch von Stendhal erwähnt: "Mir...ist vor einiger Zeit das süße Mozart-Buch von Stendhal in die Hände gefallen..."


    Weiß jemand, welches damit gemeint ist?


    Wer übrigens über sämtliche Mozart-Aktivitäten in Film, Funk, Fernsehen und auf der Bühne auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte öfter diese Seite aufrufen:


    http://mozart.ard.de/auftritte/?S=1


    Die Seite wird täglich aktualisiert.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo Pius


    Auch bei mir war Schiller vergangenes Jahr ein großes Thema und die "Jungfrau von Orleans" habe ich mir letzten Herbst im Theater angeschaut.
    Es war eine Aufführung des Staatschauspiels Dresden und diese Truppe war für mich bisher immer ein Garant für spannende Inszenierungen und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Allerdings ist, wie Du schreibst, die "Jungfrau" wirklich kein Bravourstück und beim Lesen des Stückes kam bei mir ziemliche Langeweile auf und ich mußte mich steckenweise richtig durchbeißen. Aber die Inszenierung (Regie: Martin Meltke) hat mir dann doch ganz gut gefallen.
    Das Stück war leicht gekürzt, was ich in diesem Fall nur begrüßen konnte, die kostüme eher modern aber vor allem das Bühnenbild hatte es mir angetan: Es bestand lediglich aus lauter akkurat aufgesetzten niedrigen Stapeln von Büchern, die den Bühnenboden bedeckten. Dazwischen agierten die Schauspieler, allerdings ohne groß darauf Rücksicht zu nehmen, so daß im Laufe des Stücks diese Bücherstapel immer mehr in Unordnung gerieten, Bücher oft zornentbrannt durch die Gegend geworfen oder sogar zerissen :entsetzt: wurden.
    Zunächst konnte ich damit wenig anfangen, dann habe ich es aber so interpretiert, daß diese Bücher die Kultur symbolisieren, die im Krieg buchstäblich mit Füßen getreten und möglicherweise sogar vernichtet wird. Das fand ich dann doch sehr interessant.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo nimue


    Ich schließe mich in Meiner Meinung Pius und JMaria an. Eine Zusammenlegung beider finde ich nicht so gut, weil meiner Meinung nach die Übersichtlichkeit innerhalb des Forums leiden würde. Ein eigenes Theater-Forum fände ich schon schöner.
    Also, wenn´s nichts ausmacht...


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo xenophanes


    Na dann wären wir immerhin schon mal zu zweit :bang::bang:


    Welches Stück hast Du Dir denn angeschaut?


    Gruß
    ikarus

    Hallo zusammen


    Auch dieses Jahr sind es Dramen, die mich am meisten beeindruckt haben:


    Friedrich Schiller: Don Karlos
    Bernard Shaw: Die heilige Johanna
    und (zum wiederholten Male)
    William Shakespeare: Macbeth


    ikarus

    Hallo nimue


    Nachdem das mit dem Bildende-Künste-Forum (gute Idee übrigens) so gut geklappt hat, möchte ich mal wieder einen hier schon ab und zu mal aufgekommenen Vorschlag aufgreifen und ein Theater-Forum anregen.
    Ich kann mir gut vorstellen, daß es außer mir noch andere Theatergänger gibt, die gerne über ihre Erlebnisse berichten und sich über diverse Inszenierungen austauschen möchten.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo zusammen,
    hallo sandhofer


    Zitat

    war Buschs Max und Moritz ursprünglich für Kinder gedacht?


    Jein. Busch bezeichnete Max und Moritz selbst als "eine Art kleiner Kinder-Epopöe". Die kurzen Verse und die Zeichnungen sind ganz auf Kinder zugeschnitten. Aber: In ihrer Kritik richten sich die Verse an die Erwachsenen, deren kleinbürgerliche Borniertheit Busch zuwider war. Und die kriegte er dadurch zu fassen, weil die Erwachsenen den Kindern die Geschichten vorgelesen haben. Die Kleinen hatten ihren Spaß und die Gesellschaftskritik erreichte auch ihre Adressaten.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo zusammen


    Ich bin auch fertig. Mit dem Auftauchen von Armands Vater hat das Buch ziemlich an Tempo gewonnen und ich habe immer schneller gelesen. Auch die Figuren haben für mich gegen Schluß mehr an Kontur gewonnen. Es zeigte sich auch, dass die „Freundschaft“ von Prudence nichts als Berechnung war. Sie sah ihre Felle davonschwimmen und hat noch versucht so viel wie möglich mitzunehmen. Überhaupt ist mir aufgefallen, daß die Beziehungen der Menschen untereinander sehr berechnend waren. Die von Marguerite und Armand war´s ja anfangs auch bis dann doch die wahre Liebe erwachte.


    Im 20. Kapitel sagt Armand zu seinem Vater: „Zum Glück gibt es keine Saint-Marguerite-Inseln mehr, auf die man die Kurtisanen verschickt; gäbe es sie aber noch, so würde ich Fräulein Gautier folgen, wenn Ihnen gelänge sie deportieren zu lassen.“


    Weiß da jemand Näheres darüber? Ich denke Mätressen waren gesellschaftlich anerkannt und trieben nichts Verbotenes. Sie gehörten ja fast zum guten Ton. Warum wurden sie dann auf Inseln verbannt?


    Steffi schrieb:

    Zitat

    Momentan kann ich mich noch nicht entscheiden, ob der Autor für oder gegen Kurtisanen spricht.


    Diese Frage habe ich mir auch gestellt und denke mir, dass Dumas dem Mätressenwesen schon sehr zugetan war. Immerhin basiert der Roman auf seinen Erlebnissen. Wahrscheinlich konnte er diese Haltung aber aus Gesellschaftsräson nicht so direkt im Roman zur Geltung bringen. Deshalb spricht aus dem Buch eher so eine Art „mitleidige Tolerierung“.


    Emile Zola regte sich übrigens sehr über den Roman und noch mehr über das Theaterstück auf. Für ihn verherrlichte Dumas viel zu sehr das Mätressenwesen und er war der Meinung, dass man dieses Milieu viel realistischer schildern müsse. Als Gegenstück zur Kameliendame schrieb er deshalb seine „Nana“.


    Gewurmt hat mich, dass ich „Manon Lescaut“ nicht kenne. Auf diesen Roman wird doch sehr häufig verwiesen. Ich habe mir aber vorgenommen, das demnächst nachzuholen. Zunächst geht es aber bei mir mit einer anderen Schwindsüchtigen weiter. Mit Mimi aus „La Boheme“. Diese Puccini-Oper steht an unserem Theater gerade auf dem Spielplan und als Vorbereitung werde ich die literarische Vorlage dazu von Henri Murger lesen. Paßt gerade gut.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo zusammen


    Steffi schrieb:

    Zitat

    Insofern könnte man auch von einer Gefahr für die Männer sprechen, die von den Kurtisanen ausgeht, oder? Und eine Gefahr dieses Systems für mittellose Frauen, die dann Kurtisanen werden ?


    Sehe ich auch so. Dieses System der gegenseitigen Abhängigkeit ist ein zerstörerisches für beide Seiten. Aufschlußreich fand ich in dieser Hinsicht das 15. Kapitel in dem Marguerite Armand die Nöte des Hurenwesens schildert.


    Armand kann ich immer noch nicht für voll nehmen und auch Marguerite bleibt mir irgendwie fremd und distanziert. Aber diese Prudence ist mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer geworden. Sie versucht auch immer wieder Armand aus seinem Liebestaumel wachzurütteln und ihn auf mögliche Konsequenzen seines Tuns, nämlich den drohenden finanziellen Ruin hinzuweisen. Interessant in diesem Zusammenhang fand ich das 13. Kapitel in dem uns (und Armand) von Prudence die finanziellen Bedürfnisse einer Kurtisane dargelegt werden. Überhaupt hatte sich mein Eindruck verfestigt, dass es Marguerite nur ums Geld geht und von Liebe keine Rede sein kann. Bis zum 17. Kapitel. Seit der Anmietung dieses Landhauses nehme ich Marguerite ab, dass auch sie Armand liebt. Das kam für mich etwas überraschend und ich glaube für sie war es das auch. Sie ist ja erst um die 20 Jahre alt und mir schien es so, als ob sie zum ersten Mal so etwas wie Liebe empfindet. Selbstlos und romantisch. Bisher hat sie die Männer immer nur als eine Art Spielzeuge betrachtet, notwendig zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts. So auch Armand. Und jetzt kommt ihr doch tatsächlich die Liebe dazwischen. Damit hätte sie nicht gerechnet. Das Materielle tritt plötzlich völlig in den Hintergrund. Sie verprellt ihren größten Gönner, den Herzog, und verkauft sogar ihre Wertsachen um Schulden zu begleichen anstatt Armand um Geld anzugehen. Sie befürchtet sogar, ihn dadurch wieder verlieren zu können und in ihr früheres Leben zurück zu müssen, wenn er ruiniert ist. Für mich eine erstaunliche Wendung und schön zu lesen. Manchmal etwas schwülstig, aber das amüsierte mich eher.
    Gerade ist Armands Vater eingetroffen und damit beginnt der tragische Teil der Geschichte.


    Ich komme zum 20. Kapitel.


    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    ikarus

    Hallo zusammen


    So weit wie ihr bin ich noch nicht, deshalb nur kurz:


    Tina schrieb:

    Zitat

    Kapitel 15
    Zitat:


    "Nun, siehst du, dich habe ich sogleich ins Herz geschlossen wie damals meinen Hund" Spätestens jetzt hätte ich Sie 'rausgeworfen. Vielleicht bin ja zu empfindlich, aber so was finde ich absolut dreist.


    Bei mir wäre schon im 10. Kapitel Schluß gewesen. :smile: Als Armand ihr seine Liebe gesteht: "Wüßten sie, wie sehr ich sie liebe." und Marguerite antwortet: "Gut. Wenn Sie mir versprechen, stets meinem Willen zu gehorchen, ohne Überlegung und ohne zu fragen, ohne ein Wort des Widerspruchs, kann ich Sie vielleicht lieben."
    Was für ein Trottel, dieser Armand. So blind kann Liebe doch gar nicht machen! Momentan weiß ich noch nicht, wer mir unsympathischer ist, Marguerite in ihrer Gerissenheit oder Armand in seinem Liebestaumel. Denn daß er sie liebt, glaube ich sogar. Diese Szene hat mich richtig wütend gemacht. Ich möchte ihn am liebsten schütteln.


    Steffi schrieb (zum obigen Zitat):

    Zitat

    Ich bin ja noch nicht ganz soweit, aber könnte es nicht sein, dass Marguerite das bewußt benutzt, um Armand loszuwerden, in seinem eigenen Interesse ?


    Glaubst du wirklich? Ich bin zwar auch noch nicht so weit, aber bis jetzt habe ich eher den Eindruck, als ob sie vorhat Armand wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans auszunehmen. Wie bestimmt schon einige vor ihm.


    JMaria schrieb:

    Zitat

    Sie spuckt Blut, rennt raus, er hinter her, am Ende des Gesprächs darf er sie küssen. Wo war da die Angst vor Ansteckung?


    Die Ansteckungsgefahr war damals noch unbekannt. Der Tuberkel-Bazillus wurde erst 1882 von Robert Koch entdeckt.


    Ich komme nun zum 11. Kapitel.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo zusammen


    Ihr seid ja alle schon ganz gut dabei. Ich habe gestern die ersten fünf Kapitel gelesen, hätte aber mühelos das halbe Buch geschafft, wenn ich mich nicht gezwungen hätte aufzuhören. Aber ich wollte nicht so weit vorpreschen. Es liest sich sehr flüssig.


    Steffi schrieb:

    Zitat

    Die Atmosphäre und die elegante Pariser (?) Gesellschaft wird sehr anschaulich geschildert.


    "Elegant" finde ich genau das treffende Wort. Nicht nur die Gesellschaft betreffend, sondern auch den Stil von Dumas. Sehr elegant. Und trotz des eigentlich etwas düsteren Themas doch recht leicht und niemals schwermütig. Zumindest bis jetzt.auch die Konstruktion, daß wir die Geschichte quasi über zwei Ecken erfahren, gefällt mir ganz gut.


    JMaria schrieb:

    Zitat

    Habt ihr ein Nachwort in eurer Ausgabe? Ich habe mir zuerst das Nachwort in meiner Dtv-Taschenbuchausgabe vorgenommen.


    Ich habe eine Suhrkamp-Ausgabe, leider ohne Nachwort.


    Zitat

    überraschend kommt für mich, dass die Kameliendame auf persönliche Erlebnisse Dumas fils basiert.


    Das wußte ich auch nicht. So anschaulich wie Dumas Marguerite und die Gesellschaft beschreibt, vermutete ich allerdings schon, daß er sie zumindest persönlich gekannt hat. Daß er allerdings ihr Liebhaber war, hätte ich zunächst nicht gedacht. Macht für mich das Buch aber noch eine Spur interessanter.


    Zitat

    irgendetwas stört mich an seiner Art. *grübel*


    Ja, mich auch. Und zwar ist für mich noch nicht klar, wie der Erzähler zu den Prostituierten steht. Verachten tut er sie nicht, einmal nennt er sie "bedauernswerte Geschöpfe". Er fühlt sich zu ihnen hingezogen, ist aber der Meinung, daß man Schuld auf sich häuft, wenn man sie liebt. Bis jetzt ist das für mich noch etwas difus, klärt sich aber vielleicht noch im weiteren Verlauf der Geschichte.


    Ich komme zum 6. Kapitel.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo


    Weiter als bis Buchstabe D bin ich auch nicht gekommen, aber da wars dann: "Der Mond ist aufgegangen".


    "Darüber geht im Grunde nichts" schrieb Thomas Mann über das Gedicht von Matthias Claudius. Ich finde das Gedicht auch eines der schönsten, die ich kenne und es ist das einzige, von dem ich als Kind alle Strophen auswendig konnte. Dazu die einfache, schöne und sehr passende Melodie von Johann Abraham Peter Schulz. Es berührt mich jedes Mal wenn ich es höre.


    http://members.aol.com/M151082/dermondist.html


    Ich vermute aber, daß auch bei uns etwas "schunkel-gröhlendes" gewinnt. "In München steht ein Hofbräuhaus" oder ähnliches. Ist mir aber auch egal.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo JMaria


    Da mußte ich jetzt doch etwas nachdenken, aber dann ist es mir eingefallen. Es war Goethes "Götz von Berlichingen".
    Wir haben das Stück in der Schule gelesen und durften anschließend eine Aufführung im Theater besuchen. Beides hat mich damals sehr begeistert.


    Viele Grüße
    ikarus

    Hallo zusammen


    sandhofer schrieb:

    Zitat

    Aber irgendwie hat selbst MRR für mich nicht mehr den Unterhaltungswert von damals


    Er scheint etwas altersmilde geworden zu sein. Außerdem hat man ihm den großen Respekt, den er vor seinem Lieblingsschriftsteller hat angemerkt. Aber unterhaltsam fand ich MRR dennoch.


    JMaria schrieb:

    Zitat

    ich habe mich für heute abend für die 3Sat Dokus entschieden. Obwohl mir die Spielfilme sehr reizen würde. *seufz*


    Die Dokus habe ich aufgezeichnet und mir "Unordnung und frühes Leid" angeschaut. Ich hatte vorher extra noch die Erzählung gelesen und muß sagen, daß ich die Verfilmung für sehr gelungen halte. Genau so kann ich mir die Zustände auch im Hause Mann vorstellen. Dem Film vorangestellt ist ein Vorfilm mit den ersten beiden Kapiteln des "Tonio Kröger". Was dieser mit dem eigentlichen Hauptfilm zu tun hat, ist mir aber nicht klargeworden.
    Der Film wird übrigens am Mittwoch, 10. 8. um 22.30 im SWR wiederholt. (gleichzeitig läuft allerdings "Der kleine Herr Friedemann" auf 3Sat. :sauer: )


    Gerade habe ich "Tonio Kröger" gelesen. Stimmt, man sollte die Geschichte in jungen Jahren lesen. Mir hat sie trotzdem sehr gefallen. Ich kenne bis jetzt noch nicht so viele Erzählungen Thomas Manns, aber in ihrer Intensität und Melancholie ist sie für mich nur mit dem "Tod in Venedig" vergleichbar. So viel zur Einordnung :smile:


    Danke für den Link zum "Randfigurenkabinett". An Hui und Tuij erinnere ich mich auch noch sehr gut. Von den beiden war auch ich damals sehr angetan. Aber nur 4 Bilder gönnt uns der SPIEGEL. Tja, dann hilft nichts. Dieses Buch werde ich mir wohl zulegen müssen.
    Heißt die Autorin des Artikels wirklich so? Oder ist das auch der Name einer mannschen Randfigur? Passen würd´s :smile: Aber ich weiß schon: No jokes with names [Blockierte Grafik: http://www.elliott-charts.de/smile/nono.gif]


    Viele Grüße
    ikarus