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  • Maria: Das klingt ziemlich interessant. Hast Du über die Schriftsteller bzw. die Gruppe schon mal was gelesen?


    Nein, über die Gruppe und ihre Lebensweise habe ich noch nichts gelesen, von einzelnen Schriftsteller wie Alcott und Hawthorne schon.


    Ich weiß nicht mehr wie ich auf die Autorin gestoßen bin, ist schon 8 oder 10 Jahre her, aber wenn ich über einen Vergleich mit der Bloomsbury Group stolpere, dann werde ich hellhörig und neugierig. Über diese Gruppe habe ich einiges gelesen.


    Übrigens, über Margaret Fuller gibt es eine Biographie von Megan Marshall, die dafür 2014 den Pulitzer Preis für Biographie gewonnen hat.


    Ich hoffe auf eine Übersetzung!


    Schon 2006 war sie gelistet unter den Finalisten in dieser Kategorie mit ihrer Biographie über die Peabody Sisters. Eine interessante Autorin!


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    Gruß,
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)


  • Ich weiß nicht mehr wie ich auf die Autorin gestoßen bin, ist schon 8 oder 10 Jahre her, aber wenn ich über einen Vergleich mit der Bloomsbury Group stolpere, dann werde ich hellhörig und neugierig. Über diese Gruppe habe ich einiges gelesen.


    Da geht es mir ähnlich. Besonders viel habe ich zwar über die Bloomsbury Group noch nicht gelesen, aber der Begriff weckt seitdem sofort mein Interesse.


    Das Buch von Susan Cheever habe ich mir notiert. Als ich nach Margaret Fuller geschaut habe, bin ich auch auf die Biographie gestoßen ... Ach je, das tut der Lese-/Wunschliste gar nicht gut. :rollen:


    Von Margaret Fuller scheint gar nichts übersetzt worden zu sein. Ich habe ihren Namen mal irgendwo gehört oder gelesen, aber weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang.

  • Oh wie toll! Mit einer Übersetzung der Roger Fry-Biographie hatte ich gar nicht mehr gerechnet, nachdem sie bei S. Fischer nicht erschienen ist. Sie ist sofort auf dem Wunschzettel gelandet.


    Danke für den Tipp, Maria :winken:

  • Wer sich für das Dichterehepaar Plath und Hughes interessiert...


    Connie Palmen hat in diesem Jahr eine Romanbiographie über die Beiden (erzählt wird aus der Sicht des Ehegatten) herausgebracht

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    doch schon 2014 kam dieses Buch heraus:


    Du wolltest deine Sterne: Sylvia Plath und Ted Hughes (edition fünf 16)
    von Diane Middlebrook

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    auf SWR gibt es ein Feature :
    http://www.swr.de/swr2/program…=659892/8d96vr/index.html

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

    Einmal editiert, zuletzt von JMaria ()

  • Wells aber nur auf Englisch. Bei Übersetzungen "gilt" das Sterbejahr des Übersetzers / der Übersetzerin



    Mag sein. Steht aber nicht so nicht auf Gutenberg-DE..


    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Gutenberg-DE beachtet natürlich das Sterbejahr des Übersetzers. Manchmal sind Texte zwar vorhanden, aber noch gesperrt, da eben das Sterbejahr des Übersetzers "jünger" ist als das Sterbejahr des Schriftstellers.


    Da bei Wells viele Übersetzungen um 1900 herum entstanden sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch der damalige Übersetzer lange verstorben ist. Im Original sind Wells' Texte längst "gemeinfrei", da dort ja das deutsche Urheberrecht nicht gilt.


    Übrigens gibt es bei Gutenberg manchmal auch ganz "junge" Übersetzungen, z.B. von Erzählungen, dort ist aber auf das Copyright hingewiesen.

  • Da werden wir 2017 wohl ein paar neue Übersetzungen von Wells-Romanen sehen.


    Ich hab mal kurz das Jahr 1946 bei der Wikipedia überflogen - außer Wells scheint tatsächlich nur noch der bei Gutenberg genannte Gerhart Hauptmann von Interesse zu sein, die übrigens Autoren haben mir allesamt nichts gesagt (was natürlich nichts heißt; vielleicht hab ich auch interessante Namen überlesen).

  • Praktisch, von Wells wollte ich nächstes Jahr sowieso noch mehr lesen.
    Wobei ich zumindest einige der Bücher auch ganz gern zuhause habe, glaub ich. Erstmal stehen sowieso die beiden schon vorhandenen, aber noch ungelesenen "Krieg der Welten" (mein Sohn hats schon gelesen und war sehr angetan davon, d.h. er wird die Bücher wahrscheinlich dann auch noch alle lesen) und "Wenn der Schläfer erwacht" an, außerdem noch eine angelesene Kurzgeschichten-Sammlung. Auf dem Reader les ich nebenbei gerade auf englisch "The Invisible Man" (das dauert dann immer etwas länger)

    "Lesen stärkt die Seele" (Voltaire)