Beiträge von giesbert

    Karl Kraus: Dritte Walpurgisnacht

    Von März bis September 1933 dokumentierte und kommentierte Karl Kraus die nationalsozialistische Gewaltpolitik und deren Propagandalügen. Das erst posthum veröffentlichte Werk Dritte Walpurgisnacht gilt als die stärkste zeitgenössische Analyse des Beginns nationalsozialistischer Herrschaft.


    Das Manuskript zur Dritten Walpurgisnacht ist verschollen. Erhalten sind Notizen zu diesem Werk (an der Wienbibliothek im Rathaus) und Fahnen mit handschriftlichen Korrekturen (an der National Library of Israel, Jerusalem).


    Auf dieser Website wird die Dritte Walpurgisnacht in mehreren Publikationsschritten bereitgestellt. Als erster dieser Schritte erfolgte 2019 die Publikation der schwer leserlichen Notizen mit Entzifferungen. Seit Mai 2021 ist eine annotierte Lesefassung online zugänglich; sie enthält Informationen zu den genannten Personen und zu literarischen und publizistischen Intertexten.


    Die kommenden Publikationsschritte umfassen das Verhältnis der Dritten Walpurgisnacht zur Fackel Nr. 890–905, einen Kommentar sowie Informationen zur Textgenese.

    Nicht für jeden Link, jeden Hinweis oder jedes Zitat lohnt ein eigenes Thema. Also probier ich's mal mit einer Sammelstelle für Fundstücke zur (klassischen) Literatur, damit ich den Youtube-Link zum Literaturhaus Halle irgendwo unterbringen kann ;-):


    Wer schreibt der bleibt!? - Vergessene Dichter Sachsen-Anhalts. Heinrich August Julius Lafontaine.


    Rund 75 Minuten über August Julius Lafontaine, eingestreut sind Lesungen aus Schmidts Lafonaine-Dialog und natürlich auch aus Lafontaine selbst


    Das ist imho alles ganz reizvoll und wissenswert – aber lesen muss man Lafontaine trotzdem nicht …

    Unglaublich spannend, ausweglos erscheinend, ein Thrill erster Klasse.

    Den Silas hab ich mal vor einer Ewigkeit gelesen (und ein paar andere Sachen von ihm, Camilla, Grüner Tee und so). Merk ich mir auch mal zur Wiederlektüre vor.

    Stichwort "Schmöker": Bulwers "Was wird er damit machen?" gehört auch dazu, kein Krimi, aber ein toller viktorianischer Roman. Ideale Sommerferienlektüre.

    Der erste Band ist verschwunden

    Ah, die zweibändige dtv-Ausgabe! Ja, die hatte ich auch mal und vermisse sie sehr, die ist sehr viel handlicher als dieses einbändige Trum. Ich hatte schon überlegt, ob ich mir die nicht einfach noch einmal kaufe, aber es gibt sie nicht mehr. Hatte die nicht auch noch ein paar hübsche Beigaben wie ein Personenverzeichnis oder so?


    Gehofft hatte ich, dass die Schmidt-Stiftung die Übersetzung mal neu auflegen würde, Bulwers "Was wird er damit machen?" wurde ja in einer sehr schönen mehrbändigen Version rausgebracht, aber das hat sich wohl nicht so dolle verkauft, da hat man bei der Stiftung wohl Abstand davon genommen, die anderen Übersetzungen auch in der Form rauszubringen. Seinen Faulkner gibt's noch, und den Stanley Ellin, aber die dicken Dinger - den zweiten Bulwer "Dein Roman" (den Schmidt übrigens gekürzt und umbenannt hat, der heißt im Original "My novel"), der Collins, die Cooper-Übersetzungen - werden wohl nicht neu aufgelegt. Die Frau in Weiß ist auf dem Buchmarkt einfach zu präsent, Bulwer und Cooper für den Verlag wohl zu riskant. Das ist schade, denn Bulwers "Dein Roman" kenne ich noch nicht.

    im Original allerdings, nicht in einer Übersetzung

    Das Original hab ich noch nie gelesen, nur die Übersetzung. Und auch nur, weil das halt gewissermaßen zum Schmidt-Kanon gehört ;-). Aber die liest sich wiesollichsagen "süffig". Das ist ein ganz eigener Tonfall, den Schmidt da für seine Collins-/ Bulwer-Übersetzungen entwickelt hat, dem man problemlos hundert Seiten am Stück lauschen möchte, bei Schmidt wird Die Frau in Weiß ein echter Schmöker, ob der Roman das auch im Original ist, weiß ich nicht.


    Wenn Figuren gleich zu Beginn alles erzählen, was sie wissen, gäbe es das Genre "Krimi" nicht. Wenn ich so darüber nachdenke: Dann gäbe es überhaupt keine Erzählungen ;-). Müsste man mal drauf achten, es gibt ja eine Reihe von Romanen etc., bei denen gleich zu Beginn das Ende zumindest angedeutet wird, um dann zu erzählen, wie man von A nach B gekommen ist. Wobei mir jetzt der grandiose Einsteig von Wilders Double Indemnity einfällt: "Yes, I killed him. I killed him for money - and a woman - and I didn't get the money and I didn't get the woman. Pretty, isn't it?" Oder Lovecraft: "Es ist wahr, daß ich meinem besten Freund sechs Kugeln durch den Kopf gejagt habe, und doch hoffe ich, mit dieser Erzählung beweisen zu können, daß ich nicht sein Mörder bin."


    Ich bin übrigens bei rund Seite 150, und glaube, dass ich das weiter lesen werde. Ich hab derzeit einfach keinen Kopf für komplexere Literatur und nur recht wenig reine Lesezeit.

    Johann Gottlieb Schummel, "Spitzbart. Eine komi-tragische Geschichte für unser pädagogisches Jahrhundert". Das sind gut 200 Seite, dem geb ich jetzt auch mal eine Chance.

    Ich hab ja völlig vergessen, dazu was zu notieren. Also rasch zwischendurch:


    Schummels Roman erzählt von den Geschicken des "Matthias Theophilus Spitzbart, Inspektor und Pastor des Städlein Rübenhausen". Als Inspektor, so belehrt mich der Kommentar, hatte man "die gemeinsame Oberaufsicht über Kirche und Schule der Gemeinde". Spitzbart hat also keine oder kaum praktische pädagogische Erfahrung, was ihn aber nicht davon abhält, das Buch "Ideal einer vollkommenen Schule" zu schreiben und auf seine Kosten drucken zu lassen. Das ganze wird mit vielen satirischen Querverweisen auf Basedow, das Philantropin in Dessau und diverse andere Ideen & Ideale der Zeit, genauer: 1777 (das Jahr wird im Roman genannt) versehen, der Untertitel heißt nicht umsonst "Eine komi-tragische Geschichte für unser pädagogisches Jahrhundert".


    Spitzarts Theorien schweben in völlig praxisfernen Wolkenkuckucksheimen, aber für die Finanzierung hat er sich was hübsches ausgedacht: Die Regierungen müssen nur darauf verzichten, das Geld fürs Militär auszugeben und schon kann man die tollsten Sachen finanzieren (womit er, nebenbei bemerkt, natürlich völlig Recht hat). Spitzbart findet im Stadtdirektor Heineccius aus Arlesheim einen begeisterten Leser, der ihn als Schuldirektor nach Arlesheim holt, um dort seine ideale Schule zu verwirklichen. Das geht natürlich alles ganz fürchterlich schief, Spitzbart blamiert sich als großsprecherischer Stümper, dem es noch nicht einmal gelingt, seinen völlig missratenen Sohn Israel zu erziehen. Am Ende stirbt Spitzbart mehr oder weniger aus Schmach an Nervenfieber.


    Drumherum gibt es einige Figuren,die die Romanmaschinerie in Gang halten: Spitzbarts Frau, der Sohn Israel, seine Tochter Fiekchen, zwei "gute Lehrer" als nunja Gegenentwürfe etc. Generell sind aber alle Figuren Schablonen, die Schummel auch schon mal beiseite schiebt, wenn sie ihn stören (Israel etwa, den er irgendwann aus dem Roman wirft und gegen Ende notdürftig wieder hervorholt oder Spitzbarts befreundeter Gegenspieler Senft, der ausführlich eingeführt und komplett vergessen wird, sobald der Roman Rübenhausen verlässt), es gibt einen zusammengklitterten Schluss (Spitzbart nimmt einen reichen jungen Russen auf, der unbedingt von ihm unterrichtet werden will, Fieckchen und der Russe kommen sich näher, Fieckchen wird schwanger (der letzte Schlag gegen Spitzbarts angegriffene Gesundheit), großer Skandal etc., aber das wird alles auf den letzten 20 Seiten ratzfatz abgehandelt.


    Vom Tonfall her unverkennbar Sterne oder Jean Paul als Vorbild, mitunter auch ganz amüsant, aber letztlich hat Schummel einfach viel zu wenig satirische Einfälle und weiß mit seinen Figuren nichts anzufangen.


    Unterm Strich wieder eine dieser "Entdeckungen eines vergessenen Autors", der letztlich völlig zu recht vergessen wurde. Kann man an einem verregneten Nachmittag mal lesen, aber da würde ich dann doch amüsanteres vorziehen.


    Nach dem Schummel hab ich mal wieder kaum Zeit gefunden, jetzt hatte ich partout keine Lust, meine Leselist abzuklappern und hab kurzerhand Collins’ "Die Frau in Weiß" in der Übersetzung von Arno Schmidt angefangen. Ob ich das allerdings tatsächlich noch einmal lese, weiß ich nicht so recht (ich hab's schon 2x gelesen).

    Sonst wird das Buch ja allerorten nur gelobt.

    durchaus zurecht – aber das gilt letztlich nur aus der literaturhistorischer Perspektive, nicht für sagenwirmal normale Leser, die einfach einen guten Roman lesen möchten. Das ist natürlich ein großer, tiefsinniger Roman, aber mit sagenwirmal deutlichen Mängeln in der Durchführung ;-).


    Vor ein paar Jahren hörte ich mal einen Literaturpodcast, in dem Grimmelshausens Simplicissimus über den grünen Klee gelobt wurde, der Roman biete nicht nur Einblick in die Wirklichkeit des 30jährigen Krieges, sondern sei auch ein sehr komisches Buch. Den Roman hatte ich kurz zuvor in der Übersetzung von Reinhard Kaiser gelesen – wer das für sehr komisch hält, lässt sich aber sehr leicht unterhalten. Das Beispiel für den gelungenen Humor im Simplicissimus war dann auch danach: Der Ich-Erzähler geht auf Pilgerfahrt (oder irgendwas in der Art, so genau weiß ich das nicht mehr) und soll zur Buße oder dergleichen Erbsen in die Schuhe tun. Weil das weh tut, kocht Simplicissimus die Erbsen und schmiert sich den weichen Erbsenbrei in die Schuhe: Haha, Spitzenwitz. Seufz.


    (Jetzt hab ich's mal rausgesucht: Buch 5, Kapitel 1)


    Auch für den Simplicissimus gilt imho: Sehr wichtiger Text – aber wirklich Spaß macht die Lektüre nicht. Auch als Zeugnis für die Lebenswirklichkeit des 30jährigen Krieges taugt das übrigens auch nicht bzw. nur zu einem sehr kleinen Teil, der spielt nämlich (wenn ich mich da richtig erinnere) nur zu Beginn eine Rolle (die ersten 20, 30 Seiten sind dann auch in meiner Erinnerung die besten).

    Tja. Das hat mir übrigens auch die Wiederlektüre des Don Quijote verleidet. Den hab ich, in Tiecks Bearbeitung, als Jugendlicher gelesen (und wenn ich mich richtig erinnere: mit Vergnügen). Dann hab ich mir irgendwann mal die Werkausgabe bei Zweitausendeins zugelegt und vor ein paar Jahren versucht, den Roman noch einmal zu lesen. Es ging nicht. Natürlich ist Cervantes bedeutender als Smollett oder Lesage, natürlich sind seine Satiren gehaltvoller, sein Held tragisch und nicht einfach nur albern, er erzählt, gut 100 Jahre früher, moderner und reflektierter, der DQ ist für die Entwicklung der Romanform bedeutend etc. – aber es hilft alles nichts, es ist ein Roman vom Beginn des 17. Jahrhunderts und das merkt man halt. Mir ging der burschikose Humor doch sehr auf die Nerven: Da fällt Sancho Pansa in die Jauchegrube, kriegt noch den Inhalt eines Nachttopfs übergegossen, Prügel bekommt er auch alleweil - ne. Das hat mir irgendwann gereicht und ich hab die zweite Lektüre abgebrochen.


    Der Smollett ist übrigens ein Band aus der "Bibliothek des 18. Jahrhunderts", die Anfang der 1980er-Jahre gemeinsam bei Beck (München) und Kiepenheuer (Leipzig) erschienen ist, aus der Reihe habe ich seit gut 30 Jahren noch einen Band im Regal stehen: Johann Gottlieb Schummel, "Spitzbart. Eine komi-tragische Geschichte für unser pädagogisches Jahrhundert". Das sind gut 200 Seite, dem geb ich jetzt auch mal eine Chance.

    Mal sehen, ob ich das durchhalte,

    Tja, das war wohl nichts … Ich hab jetzt um die 200 Seiten gelesen und mich durch die letzten doch sehr gelangweilt geschleppt, pikareske Romane sind anscheinend einfach nichts für mich ;-). Da reiht sich Episode an Episode, es ist immer schon klar, wie etwas ausgehen wird (der unerfahrene Ich-Erzähler vom Land wird in London ein ums andere Mal übers Ohr gehauen, muss sich mit Bürokratie und Korruption herumschlagen, braucht ständig Geld, wenn er zufällig was bekommt, wird es ihm gleich geklaut etc.), die Figuren lernen nichts, sie entwickeln sich nicht, es ändert sich einfach immer nur die Kulisse. Das wirkt ein wenig so, als habe sich Smollett überlegt, was für einen Blödsinn sein Held denn nun noch machen kann oder welches Thema er im nächsten Kapitel satirisch beschreiben will. Es ist nicht ganz so schlimm wie Gil Blas (Smollett baut einiges Autobiographisches ein und scheint mir im Ganzen realistischer), aber das ist mir zu wenig, als dass ich das weiterlesen möchte. – Die Wikipedia fasst das eigentlich gut zusammen:


    The naive Random then embarks on a series of adventures and misadventures, visiting inter alia: London, Bath, France, the West Indies, West Africa and South America. With little money to support himself, he encounters malice, discrimination and sharpers at every turn. His honest and trustworthy character and medical skills do however win him a few staunch friends.


    Das ist literaturwissenschaftlich und für die Entwicklung des Romans als Erzählform wichtig und auch interessant – aber als Lektüre doch eher nix. Wenn man eine lange Bahnfahrt vor sich und sonst keine Lektüre eingepackt hat, mag das hingehen. Sonst eher nicht.

    Ich hab nach einer kurzen Lesepause jetzt mit Tobias Smolletts "Roderick Random" begonnen. Das Buch steht jetzt auch ca. 30 Jahre ungelesen im Regal, wird mal Zeit. Ich hab um die gut 500 Seiten bislang immer einen Bogen gemacht, weil mir das Buch seinerzeit beim ersten Anlesen nicht so recht zusagte, aber jetzt gefällt mir der Roman eigentlich ganz gut (ich hab aber erst 100 Seiten gelesen). Mich stört zwar der doch recht burschikose Humor (ausgekippte Nachttöpfe, Stürze in Misthaufen, Prügeleien etc.), aber das liest sich doch recht angenehm und unangestrengt weg. Mal sehen, ob ich das durchhalte, den "Gil Blas", auf den sich Smollett bezieht, hab ich jedenfalls ungefähr nach der Hälfte beiseite gelegt. Am Gil Blas kritisiert Smollett (imho völlig zurecht) die lockere, ziemlich unzusammenhängende Reihung diverser Szenen / Episoden als unrealistisch, entsprechend hängen bei ihm die einzelnen "Abenteuer", die sein Ich-Erzähler zu bestehen hat, auch besser zusammen, es gibt anscheinend so etwas wie einen roten Faden. Und realistischer scheint er mir auch zu sein, auf den ersten 100 Seiten begleiten wir Roderick Random auf seinem Weg von Schottland nach London – die Beschreibungen der Reisemittel und Wirtshäuser um 1740 wirken auf mich jedenfalls realistisch ;-).

    Der Wikipedia entnehme ich übrigens, dass auch in Agatha Christies "16.50 Uhr ab Paddington" eine Tontine eine Rolle spielt. Das muss da aber anders übersetzt oder erklärt worden sein, jedenfalls hab ich den Krimi ein, zwei Jahre vor der "Falschen Kiste" gelesen, und ich kann mich nicht erinnern, an irgendeiner Stelle etwas nicht verstanden zu haben.

    (Sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert)

    Ziemlich gut: "Tonti ist tot, und ich habe noch nie jemanden gesehen, der auch nur so getan hätte, als traure er ihm nach". Beim zweiten Zitat hat dein Gedächtnis auch ganz gut mitgespielt:

    Zitat

    … dem letzten Überlebenden unter die Nase gehalten und der ist wahrscheinlich taub, so daß er nicht einmal mehr etwas von seinen Erfolg hören kann, und liegt gewiß auch schon im Sterben, so daß es aufs gleiche herausgekommen wäre, wenn er verloren hätte.

    Wenn ich mich an meine erste Lektüre richtig erinnere, war mein Problem schlicht, dass ich sowohl Tonti als auch sein System der Rentenversicherung für eine Erfindung der beiden Autoren gehalten habe ;-). Aber das macht ja nichts, hat man das erste Kapitel und den Aufbau der Bühne hinter sich, erwartet einen ja nur noch das schiere Vergnügen.

    Edit: Haha, da will ich mich beim Wort "Feuilleton" nicht blamieren und werde von der "intelligenten Oberfläche" gleich überführt, die den Link zu Wikipedia gleich mit einbettet.

    Feuilleton muss ich praktisch auch immer nachschlagen ;-).


    Ad rem: Jules Vernes "Robur" ist ein langweiliger Mist. Und natürlich werden mal wieder technische Allmachtsphantasien Gassi geführt und es gibt diverse nationalistische und rassistische Töne, die einem doch eher unangenehm aufstoßen.


    Also hab ich zur Entspannung gleich mal wieder "Die falsche Kiste" von Stevenson / Osbourne gelesen. Auch jetzt, bei der ca. fünften oder sechsten Lektüre immer noch ein sehr amüsanter Roman. Das müsste mal neu aufgelegt werden, da kann man dann auch gleich ein paar Kommentare beifügen, manche satirischen Anspielungen erschließen sich heute ja nicht mehr so ohne weiteres – und was eine Tontine ist, die den Motor des verzwickten Plots bildet, sollte man auch erklären.