eBooks und PDA

  • Moin, Moin!


    Ich hörte die von mir verlinkte Sendung nicht. Weil ich weder E-Books noch P-Books lese, erspare ich mir solche Metathemen. Ich nehme hin und wieder Statements der Branche zur Kenntnis, glaube, daß die Entwicklung noch völlig offen ist, wie E-Books die Bücherlandschaft prägen werden. Ich beobachte das aus der Distanz des Unbeteiligten und spüre keinen sich verstärkenden Pulsschlag, sondern bleibe bei dem Umstand, daß, solange das Plagwitzer <a href="http://westwerk-leipzig.de/das-buchlager.html">Buchlager</a> existiert, die Welt in sich ruhend ist und für Aufregung keine Veranlassung besteht.

  • Bei Amazon gibt es berade die Flüsse von London Serie von Ben Aaronovich in Englisch für 2,74 Euro oder so, ohne dass das als Sonderangebot angekündigt würde.

  • Moin, Moin!


    Mein "kleiner" Kindle hat sich zweifellos amortisiert. Er ist in die Jahre gekommen, d.h. man sieht ihm die Jahre auch an. Noch geht dem Akku der Atem nicht aus. Doch ist mir bewußt geworden, daß auch an einen solchen Gerät der Zahn der Zeit nagt, daß Kratzer auf dem Gehäuse und dem Display entstanden sind, daß Pixelfehler den Lesefluß zwar noch nicht verunmöglichen, aber doch minimal stören. Hin und wieder ertappe ich mich beim Gedanken an einen Nachfolger und ob wieder ein einfacher Kindle reichte oder ein anderes Modell erwogen werden sollte.

  • Moin, Moin!


    kress.de: Haben Sie einen E-Book-Reader oder genießen Sie noch die gedruckten Ausgaben? -
    Denis Scheck: Ich muss ja häufig Fahnen lesen, da ist ein E-Reader mitunter hilfreich. Ansonsten setze ich aber gern aufs Gutenbergmedium, dessen bedeutend längere Evolutionszeit sich in deutlich größerem Benutzerkomfort niederschlägt. <a href="https://kress.de/news/detail/beitrag/135412-denis-scheck-ich-streite-mich-mit-felicitas-von-lovenberg-demnaechst-ohne-kameras.html">(Interview mit kress)</a>.