Gustav Meyrink - Das grüne Gesicht

  • "Das grüne Gesicht" von Gustav Meyrink


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    Inhaltsbeschreibung:

    Eine Amsterdamer Mystikergruppe und ein Liebespaar stehen im Zentrum dieses Klassikers der phantastischen Literatur.

    Das dunkle und verwinkelte alte Amsterdam dient Gustav Meyrink als Kulisse für die mystischen und unheimlichen Bilder dieses Romans, in dessen Zentrum ein Liebespaar steht, das Zugang zu einer mystischen Gruppe findet. Immer wieder erscheint ihnen ein grünes Gesicht, das beklemmende Visionen weckt. Als irgendwann eine rätselhafte Tagebuchrolle auftaucht, nimmt das Phantom Gestalt an. Durch zahlreiche innere und äußere Kämpfe erleben die Figuren einen Reifeprozeß: einen Stufenweg der Entwicklung vom dreidimensionalen Zustand bloßen Daseins in den mehrdimensionalen psychischen Grenzzustand des Wachseins. Der spannende Roman zählt zu den Klassikern der phantastischen Literatur.


    Mir ist beim Suchen einer Ausgabe fürs Verlinken aufgefallen daß es sehr viele verschiedene Untertitel für dieses Buch gibt. Als da wären: "ein okkulter Schlüsselroman", "ein mystischer Liebesroman" , "auf der Suche nach dem Übersinnlichen", "ein phantastischer Roman" .


    Geplant ist die Leserunde momentan für März 2020.

    "Lesen stärkt die Seele" (Voltaire)

  • Das Buch soll ja nicht leicht zu lesen sein, aber zusammen werden wir es schon schaffen.

    Von Meyrink hab ich bisher nur "Der Golem" gelesen, das ich sehr atmosphärisch, spannend und nicht schwierig zu lesen fand. Auf meiner Leseliste zu Meyrink steht auch noch "Walpurgisnacht"

    Ich freu mich aufs Zusammenlesen.

    "Lesen stärkt die Seele" (Voltaire)

  • Der Golem war mein Lieblingsbuch, als ich so 16 bis 18 war - damals habe ich mich auch sehr für Tarotkarten interessiert und mir einige Kartendecks gekauft, es gibt ja ganz unterschiedliche Interpretationen.

    Ansonsten habe ich von Meyrink nur einige Erzählungen gelesen. In der Sammlung "Des deutschen Spießers Wunderhorn" gibt es faszinierende Geschichten von gruselig bis urkomisch.
    "Walpurgisnacht" habe ich auch noch hier liegen - und den "Weißen Dominikaner", alles noch ungelesen. (Ich habe mir vor zig Jahren mal antiquarisch eine fünfbändige Meyrink-Sammlung an Land gezogen.)

  • Ansonsten habe ich von Meyrink nur einige Erzählungen gelesen. In der Sammlung "Des deutschen Spießers Wunderhorn" gibt es faszinierende Geschichten von gruselig bis urkomisch.

    Diesen Band habe ich mir vor anderthalb Jahren in einem faszinierenden Antiquariat in Bamberg gekauft, aber auch noch nicht gelesen.

    Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Kafka)

  • Das wird doch nicht die sein, die ich vor zig Jahren mal verkauft habe ;-)?

    Wohl kaum. Es sind fünf klitzekleine Bücher (kaum größer als Notizblöckchen) von Langen Müller in rotem Einband. Keine Ahnung, wo ich sie gekauft habe.
    Ich finde es sehr schwer, zu Meyrink Position zu beziehen. Einige seiner Geschichten finde ich derart faszinierend, dass ich sie immer wieder von neuem lese und darüber nachdenke, zum Beispiel "Die Pflanzen des Dr. Cinderella", anderes ist nach heutigen Maßstäben kitschig oder schwülstig. Vorhin habe ich übrigens ein wenig über Meyrink gesurft und auf Youtube eine polnische Verfilmung des "Golem" gefunden, sogar mit englischen Untertiteln. Das werde ich mir in den nächsten Tagen mal ansehen.