Beiträge von Fuzuli

    Deine Begeisterung für Richard Powers hat mich auch angesteckt - ich werde mir das Buch wohl auch besorgen.


    „Die Wand“ habe ich vor 2-3 Jahren gelesen. Es hatte mir gut gefallen, war für mich aber dann doch zu deprimierend.


    Das Buch von Denemarkova ist sowieso schon seit über einem Jahr auf meinem Stapel ungelesener Bücher 📚📚📚

    Möchte auch mitlesen. Bin gerade umgezogen (und werde wohl sehr bald wieder umziehen), daher habe ich gerade keinen Zugriff auf „meinen“ Oblomow.


    Werde aber demnächst mal einen Blick in die vielen Umzugskisten werfen. Zweite Januarhälfte wäre mir am liebsten.

    Ich habe mir nach dem Lesen dieses Strangs auch ein paar Gedanken gemacht, was ich im kommenden Jahr so lesen möchte.


    Allerdings fällt meine Liste sehr kurz und bescheiden aus, weil ich demnächst umziehe und einen neuen Job anfange, was mich eine Weile ganz schön auf Trab halten dürfte.


    Hier nun die Liste:

    - Dostojewskij „Der Idiot“

    - Dickens „Oliver Twist“

    - Kafka „Das Schloss“

    Ja, beim Oblomow würde ich auch mitmachen. Auch ich habe eher wenig gelesen in diesem Jahr. Auch bei mir war es privat sowie beruflich ein nicht ganz einfaches Jahr.


    Ich hoffe auf ein besseres 2020 mit mehr Schöner Literatur, ob nun klassisch oder nicht

    Im Englischleistungskurs in der Oberstufe lasen wir “The Bluest Eye”, wenige Monate bevor sie den Literaturnobelpreis bekam.


    Meine Englischlehrer witzelte damals, daß wir uns nun endlich rühmen könnten, einen Nobelpreisträger zu kennen, bevor er/sie berühmt wurde.


    Eine besondere Frau, möge sie in Frieden ruhen.

    Geht mir wie finsbury. Wenn ich beruflich oder persönlich mehr als das übliche Maß Streß habe, lese ich kaum anspruchsvolle Literatur. Zumal ich oft finde, daß „anspruchsvoll“ oft auch „ernst“, wenn nicht gar „bedrückend“ bedeutet. Dann brauche ich etwas Heiteres und kann mit „Depriliteratur“ nicht viel anfangen.

    Die Herausforderung für mich besteht dann darin, etwas Heiteres zu finden, das nicht ins Seichte oder Alberne abrutscht.


    Ich wünsche Dir, Zefira, eine schnelle Genesung, laß den Kopf nicht hängen :trost:

    Ich habe keines der nominierten Bücher gelesen. Vom Thema her erscheint der Roman von Anke Stelling am „trivialsten“. Ich habe eine Sendung des Deutschlandradios gehört, wo (mit Ausnahme von Matthias Nawrat, der verhindert war) die Autoren ein Stück aus ihren Büchern vorlasen und etwas zu ihren Büchern erzählten.


    Feridun Zaimoglus Buchtext war ziemlich gekünstelt-gestelzt, aber ich war schon (negativ) überrascht, als ich ihn über sein Buch reden hörte und es genauso gekünstelt- gestelzt klang. Hinzufügen sollte ich, daß ein Artikel in def FAZ diesen Vorwurf ebenfalls gegen Zaimolugus Roman erhebt UND gegen Cusanits Roman „Babel“.


    Insofern hatte ich sowohl Stelling asl auch Zaimoglu für relativ abgeschlagen gehalten, aber so kann man sich eben irren.