Iwan A. Gontscharow - Oblomow

  • 2020 wollen einige aus dem Forum diesen Roman lesen:


    Iwan A. Gontscharow - Oblomow 

    Kaufen* bei

    Amazon
    Booklooker
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Inhalt lt. Amazon: Aufstehen oder liegen bleiben? Sich um dringliche Angelegenheiten des väterlichen Guts kümmern oder einen Mittagsschlaf halten? Ilja Illjitsch Oblomow weiß durchaus, wofür er sich in Situationen wie diesen entscheiden sollte, denn er ist über alle Maßen lebensuntüchtig. So lässt er den Dingen seinen Lauf und kann sich nicht dazu aufraffen, etwas an seinem Daseinszustand zu ändern. Als die junge Olga in sein Leben tritt, deutet sich die Möglichkeit einer Wende an. Doch auch in der Liebe stehen ihm seine Lethargie und fehlende Willenskraft im Weg.


    Ich habe den Roman vor Jahren schon einmal gelesen und bin gerne bei einer Runde dabei.

    Anbieten würde sich zu Trägheit und Faulheit die Winterzeit, wie wäre es wenn wir gleich im neuen Jahr damit starten? Zweite Januarhälfte oder Februar?

  • "Sind wir nicht alle ein bisschen Oblomow?"
    Ich bin dabei mit der dtv-Ausgabe, übersetzt von Josef Hahn.

    Irgendwann in den späten Achtzigern oder frühen Neunzigern habe ich das Buch schon mal gelesen und freue mich auf eine Zweitlektüre. Starttermin egal, wenn es nicht erste Januarhälfte ist - danach jederzeit gerne.

  • Kaufen* bei

    Amazon
    Booklooker
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Ich habe diese Ausgabe von Oblomow zu Hause stehen. Dieses Jahr habe ich "Eine alltägliche Geschichte" von Gontscharow gelesen und habe den Autor in sehr positiver Erinnerung. Oblomow wollte ich immer schon mal lesen, ob ich es zur Leserunde schaffe oder ganz im Sinne der Hauptfigur des Romans irgendwann später mal nachhole, entscheide ich dann im neuen Jahr spontan.

  • Dann hast du sicher die gleiche wie ich mit dem behaglich schmunzelnden Oblomow auf dem Titelbild? Dieses Bild ist einfach unwiderstehlich.


    Siehe hier.

    Nein, mein Bild ist das gleiche wie am dtv-verlinkten im ersten Beitrag. Das Buch ist ein einem hellen blau gehalten, nicht so dunkel.

    Aber mein Buch ist aus dem Jahr 2008 und da stammte die Übersetzung von Josef Hahn.


    Die neue Übersetzung von 2014 stammt von Vera Bischitzky

  • Ich schau dann auch mal im nächsten Jahr, ob ich dann mitlese. Ich habe die Ausgabe vom Manesse-Verlag, 1980, Übersetzung von Clara Brauner. Ich habe mitten im 10. Kapitel des zweiten Teils aufgehört zu lesen :/ evtl. hat dann der innere Oblomow zugeschlagen...

  • Möchte auch mitlesen. Bin gerade umgezogen (und werde wohl sehr bald wieder umziehen), daher habe ich gerade keinen Zugriff auf „meinen“ Oblomow.


    Werde aber demnächst mal einen Blick in die vielen Umzugskisten werfen. Zweite Januarhälfte wäre mir am liebsten.