Lieblingskomponist

  • Ich stell' mal die Frage so - Wenn du auf eine lange Reise nur CD's von einem einzigen Komponisten mitnehmen dürftest, welcher wäre es?


    Dann würde ich Vivaldi mitnehmen, der ist zwar nicht so hochwertig, aber bringt für jede Stimmung etwas mit und sorgt insbesondere immer für gute Laune.


    finsbury

    Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Kafka)


  • Aber wenn ich mich wirklich entscheiden müßte, würde ich Bach nehmen und hinterher oft genug bedauern, dass Beethoven zuhause bleiben mußte.


    Eine Antwort die ich nachvollziehen kann, und die ja mit der Antwort von Tom übereinstimmt. Es scheint sich doch heraus zu kristallisieren, dass Bach und Beethoven das non plus ultra sind.

  • Dann würde ich Vivaldi mitnehmen, der ist zwar nicht so hochwertig, aber bringt für jede Stimmung etwas mit und sorgt insbesondere immer für gute Laune.


    Auch wenn Bach und Beethoven das Non plus ultra sind, ich denke ich schließe mich dir an: Vivaldi - für jede Stimmung etwas und immer gute Laune, was will man mehr! :klatschen:

  • Hallo montaigne!



    Was sind den deine Lieblingskompositionen von diesen vier Meistern der klassischen Musik. Bei mir wären das:
    Bach: Weihnachtsoratorium
    Schubert: Forellenquintett
    Schumann: Frühlingssinfonie



    Von Bach mag ich fast alles, von daher ist er wirklich mein Lieblingskomponist. Sein Weihnachtsoratorium gefällt mir sehr, ebenso die Matthäuspassion. Aber auch die Präludien und Fugen, die Suiten, die Goldbergvariationen, die h-Moll Messe und natürlich die Brandenburgischen Konzerte, die selbst an trüben Tagen meine Laune wieder zu heben vermögen. An Bach kann man sich nicht überhören, finde ich. Er hat etwas, was sich am besten mit dem englischen Wort „drive“ ausdrücken lässt, so eine vorwärtsdrängende Spannung. Wer ein Instrument spielt, weiß, was ich meine.


    Bei Schubert höre ich neben dem Forellenquintett auch den Liederzyklus „Winterreise“, die Klaviertrios und die Impromptus und Moment musicaux für Klavier gern. Und natürlich die „Unvollendete“. Es gab vor Jahrzehnten einen sehr schön verfilmten Fernsehvierteiler von Fontanes „Stechlin“ mit Arno Assmann in der Hauptrolle. Da wurde sie als Titelmusik gespielt. Seitdem denke ich immer, wenn ich die Sinfonie höre, an den Roman (dabei fällt mir ein, dass ich den „Stechlin“ unbedingt mal wieder lesen muss).


    Bei Schumann liebe ich besonders das Klavierwerk. Ob Kinderszenen, Album für die Jugend, Kreisleriana, Carneval oder Fantasiestücke, die Stücke sind in ihrer Schlichtheit meisterhaft. Merkwürdigerweise ist das Klavierwerk Schumanns auch heute noch nicht sehr populär. Die Frühlingssinfonie und natürlich auch seine Vertonung der Eichendorff-Gedichte sind natürlich auch meine ewigen Favoriten.



    Dann würde ich Vivaldi mitnehmen, der ist zwar nicht so hochwertig, aber bringt für jede Stimmung etwas mit und sorgt insbesondere immer für gute Laune.


    :breitgrins: Was interessiert uns, ob etwas hochwertig ist, Hauptsache es gefällt (solange es sich nicht um Volksmusik oder Dieter Bohlen handelt). Italienische Barockmusik - Vivaldi, Corelli, Manfredini - ist wirklich Nervennahrung.


    Gruß
    Anna


  • Von Bach mag ich fast alles, von daher ist er wirklich mein Lieblingskomponist. Sein Weihnachtsoratorium gefällt mir sehr, ebenso die Matthäuspassion. Aber auch die Präludien und Fugen, die Suiten, die Goldbergvariationen, die h-Moll Messe und natürlich die Brandenburgischen Konzerte, die selbst an trüben Tagen meine Laune wieder zu heben vermögen. An Bach kann man sich nicht überhören, finde ich. Er hat etwas, was sich am besten mit dem englischen Wort „drive“ ausdrücken lässt, so eine vorwärtsdrängende Spannung. Wer ein Instrument spielt, weiß, was ich meine.


    Ja natürlcih, Bach hat noch mehr zu bieten als das Weihnachtsoratorium. Die Passionen, wobei mir die Johannespassion noch besser gefällt, als die Matthäuspassion, ist auch nicht ganz so lang (wenn man auf harten Kirchenbänken sitzt, ein Argument) :zwinker:; die Goldbergvariationen, vor allem wen von Glenn Gould gespielt, wie Lost am Anfang des Threads schon mal bemerkte, und die Brandenburgischen Konzerte, ja eigentlich mag ich die am liebsten von Bach - und die standen auch am Anfang meiner Liebe zur klassischen Musik und ich mag sie immer wieder hören, leider werden die im Unterschied zu den Passionen zu selten Live gepielt. Welches Instrument spielst du denn?


    Gruß


  • Bei Schubert höre ich neben dem Forellenquintett auch den Liederzyklus „Winterreise“, die Klaviertrios und die Impromptus und Moment musicaux für Klavier gern. Und natürlich die „Unvollendete“. Es gab vor Jahrzehnten einen sehr schön verfilmten Fernsehvierteiler von Fontanes „Stechlin“ mit Arno Assmann in der Hauptrolle. Da wurde sie als Titelmusik gespielt. Seitdem denke ich immer, wenn ich die Sinfonie höre, an den Roman (dabei fällt mir ein, dass ich den „Stechlin“ unbedingt mal wieder lesen muss).


    Hallo Anna,


    gib's die Verfilmung auf DVD? -


    Mach doch einen Lesevorschlag zum "Stechlin"


    Gruß


  • [ :breitgrins: Was interessiert uns, ob etwas hochwertig ist, Hauptsache es gefällt (solange es sich nicht um Volksmusik oder Dieter Bohlen handelt). Italienische Barockmusik - Vivaldi, Corelli, Manfredini - ist wirklich Nervennahrung.


    Hallo Anna!


    Sehr schön gesagt, d.h. gegen echte Volksmusik habe ich gar nichts, aber ich glaub' ich weiß was du meinst: volkstümliche Musik (die üblicherweise als Volksmusik bezeichnet wird) und da sind wir uns einig :grmpf:

  • Hallo montaigne!


    1. Ich spiele Klavier.


    2. Natürlich meine ich nicht die Volkslieder, sondern diese Humtata-Musik Marke „Blauer Bock“. Ich dachte, wenn erst die Generation, die mit den Beatles, Led Zeppelin und Pink Floyd aufgewachsen ist, in die Jahre kommt, ist es mit der Volksmusik endgültig vorbei. Aber nein, die Fans solcher schauerlichen Klänge sterben nie (aus).


    3. Die „Stechlin“-Verfilmung stammt aus den 70igern. Ich kenne sie auch nur durch die vielen Wiederholungen. Bis in die neunziger Jahre hinein wurde sie regelmäßig an Weihnachten oder Ostern auf den Regionalsendern gezeigt. Seitdem ist sie wohl endgültig im Archiv verschollen. Es gibt aber eine Theodor Fontane-Box „Große Geschichte“ mit sieben DVDs. Neben der Verfilmung seines Romans „Vor dem Sturm“ und szenischen Darstellungen der „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ist auch der „Stechlin“ enthalten. Bei Amazon kannst Du ein kurzen Videofilm dazu ansehen (ist unter der Abbildung der DVD zu finden). Nach einem kleinen Ausschnitt aus dem „Sturm“ gibt es auch etwas aus dem „Stechlin" Im Hintergrund hört man tatsächlich auch die „Unvollendete“.


    Gruß
    Anna


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  • Hallo Anna,


    dankeschön für diesen Tipp zu Fontane-Verfilmungen. SO etwas habe ich schon lange mehr oder weniger unbewusst gesucht.


    Übrigens finde ich Vivaldi nicht flach, nur nicht so intelektuell wie die Werke von Bach und Beethoven. Aber das, was auch klassische Musik besonders können sollte, nämlich Befindlichkeiten musikalisch darzustellen und künstlerisch zu überhöhen, das gelingt Vivaldi perfekt und das auf höchstem Niveau.

    finsbury

    Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Kafka)

  • Hallo Anna



    Hallo montaigne!


    1. Ich spiele Klavier.


    Das hab’ ich mir fast gedacht. :zwinker:



    2. Natürlich meine ich nicht die Volkslieder, sondern diese Humtata-Musik Marke „Blauer Bock“. Ich dachte, wenn erst die Generation, die mit den Beatles, Led Zeppelin und Pink Floyd aufgewachsen ist, in die Jahre kommt, ist es mit der Volksmusik endgültig vorbei. Aber nein, die Fans solcher schauerlichen Klänge sterben nie (aus).


    Ich fürchte, die werden sogar immer mehr



    3. Die „Stechlin“-Verfilmung stammt aus den 70igern. Ich kenne sie auch nur durch die vielen Wiederholungen. Bis in die neunziger Jahre hinein wurde sie regelmäßig an Weihnachten oder Ostern auf den Regionalsendern gezeigt. Seitdem ist sie wohl endgültig im Archiv verschollen. Es gibt aber eine Theodor Fontane-Box „Große Geschichte“ mit sieben DVDs. Neben der Verfilmung seines Romans „Vor dem Sturm“ und szenischen Darstellungen der „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ist auch der „Stechlin“ enthalten. Bei Amazon kannst Du ein kurzen Videofilm dazu ansehen (ist unter der Abbildung der DVD zu finden). Nach einem kleinen Ausschnitt aus dem „Sturm“ gibt es auch etwas aus dem „Stechlin" Im Hintergrund hört man tatsächlich auch die „Unvollendete“.


    Gruß
    Anna


    Vielen Dank für den Hinweis zur DVD-Box. Die werde ich mir auf jeden Fall besorgen.


    Grüße
    montaigne

  • Meine Lieblingskomponisten sind seit meiner Jugendzeit Georg Friedrich Händel und Christoph Willibald Gluck.
    Bei meiner Hochzeit bewirkte eine Hörprobe aus einer Oper von Gluck, dass die Standesbeamtin vorzeitig in Tränen ausbrach. So eine schöne Musik, schluchzte sie, habe sie noch nicht gehört. :smile:



    Charles Burney hielt in seiner Beschreibung musikalischer Reisen fest, dass in Böhmen überall, auch in den Dörfern, musiziert würde. Ich höre ebenfalls gern die Werke tschechischer Komponisten des 18. Jahrhunderts, wie Frantisek Xaver Brixi oder Vaclav Pichl.


    Schließlich hat die Ukraine auch musikalische Traditionen eigener Art. Dmitrij Bortnjanskij schuf nicht nur Chormusik, die in den Rahmen der russisch-orthodoxen Liturgie passte. Seine Oper "Syn-sopernik" (Der Sohn als Nebenbuhler) berührt das Don Carlos-Thema, und zwar etwa zur gleichen Zeit, als Friedrich Schiller sein Drama schuf. Er vereinigt die Kunst der italienischen Oper mit Elementen ostslavischer Volksmusik.
    Zahlreiche italienische Komponisten zog es in der Regierungszeit der Kaiserin Ekaterina II., Katharinas der Großen, nach St. Petersburg, wie Cimarosa, Paisiello und Sartini.

  • Lieblingskomponisten? Eher Lieblings-Klassische-Musik... Ja...da kommt es auf die Stimmung an, unter dem Strich sind es zumeist Vivaldi und Corelli, die ich sehr gern und oft höre, dann Händel und Bach zu Festlichkeiten, welche eben festliche Stimmung brauchen :zwinker: und leichte Klaviermusik, die kann eigentlich immer nebenbei laufen. Da habe ich Mozarts Pianokonzerte für mich entdeckt, den ich früher nicht hören mochte, ebenso seine kleinen Flötenwerke. Eric Satie ist einer meiner Piano Favoriten. Ich mag auch Antonin Dvorak und Smetana, liebe sogar Brahms :smile:. Aber: ich kann Beethoven, der in meinem Elternhaus zu allen Gelegenheiten gehört werden musste, trotz einiger mutiger Versuche, nicht mehr hören, dafür aber Musik der Renaissance, die leicht zum tanz aufspielt, wobei mir jetzt kein spezieller Komponist einfällt.
    Albinonis Schmalz ist zuweilen auch angesagt, fürs Herz!
    Ach, da gibt es noch mehr; z.B. hat Keith Jarrett eine Platte mit >Sacred Hymns< von G.I. Gurdjieff eingespielt, die ich sehr hörenswert finde, und ich höre auch klassische asiatische Musik, davon ich die Komponisten leider auch nicht nennen kann.
    Ohne Musik vergeht mir kein Tag...


  • Lieblingskomponisten? Eher Lieblings-Klassische-Musik... Ja...da kommt es auf die Stimmung an, unter dem Strich sind es zumeist Vivaldi und Corelli, die ich sehr gern und oft höre, dann Händel und Bach zu Festlichkeiten, welche eben festliche Stimmung brauchen :zwinker: und leichte Klaviermusik, die kann eigentlich immer nebenbei laufen. Da habe ich Mozarts Pianokonzerte für mich entdeckt, den ich früher nicht hören mochte, ebenso seine kleinen Flötenwerke. Eric Satie ist einer meiner Piano Favoriten. Ich mag auch Antonin Dvorak und Smetana, liebe sogar Brahms :smile:. Aber: ich kann Beethoven, der in meinem Elternhaus zu allen Gelegenheiten gehört werden musste, trotz einiger mutiger Versuche, nicht mehr hören, dafür aber Musik der Renaissance, die leicht zum tanz aufspielt, wobei mir jetzt kein spezieller Komponist einfällt.
    Albinonis Schmalz ist zuweilen auch angesagt, fürs Herz!
    Ach, da gibt es noch mehr; z.B. hat Keith Jarrett eine Platte mit >Sacred Hymns< von G.I. Gurdjieff eingespielt, die ich sehr hörenswert finde, und ich höre auch klassische asiatische Musik, davon ich die Komponisten leider auch nicht nennen kann.
    Ohne Musik vergeht mir kein Tag...


    Das mag ich auch alles bis auf Satie (den ich noch nicht kenne, weil er vorwiegend fürs Klavier schrieb, ein geschätztes, aber kein Lieblingsinstrument von mir). Beethoven ist von meinem Vater in meiner Kindheit und Jugend auch ohne Ende gespielt worden, dennoch: Wenn auch nicht sehr oft, so höre ich doch seine Werke weiterhin regelmäßig und muss dieses Genie immer wieder bewundern. Nur für seine Kammermusik fühle ich mich -trotz meiner fortgeschrittenen Jahre - immer noch nicht reif genug. Schön, dass du auch so gerne italienischen Barock hörst, und auch Flötenstücke, für mich das Beruhigendste und Aufheiternste an Musik, was ich mir denken kann.


    finsbury

    Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Kafka)

  • Zitat

    Zitat finsbury: Schön, dass du auch so gerne italienischen Barock hörst, und auch Flötenstücke, für mich das Beruhigendste und Aufheiternste an Musik, was ich mir denken kann.


    Ja, und diese Heiterkeit zur rechten zeit einzusetzen ist für mich so wichtig!


    Gestern habe ich zum Frühstück Scarlatti - den ich vergessen hatte - gehört, die Sonne schien ins Fenster, und die Nachbarn unterhielten sich leise im Garten, mein Buch war aufgeschlagen und der Tee duftete... Ahhh! :klatschen: Sonntäglich eben!

  • Mein Lieblingskomponist ist Gustav Mahler. Es gibt nichts besseres, als mit einer Zigarre von Noblego und einem Glas Wein diese beruhigenden Melodien auf dem Schaukelstuhl zu hören. Deshalb ist Viscontis "Tod in Venedig" auch mein Lieblingsfilm : Er sammelt all meine Lieblingskünstler.

    „Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.“ T. Mann


  • Mein Lieblingskomponist ist Gustav Mahler. Es gibt nichts besseres, als mit einer Zigarre von Noblego und einem Glas Wein diese beruhigenden Melodien auf dem Schaukelstuhl zu hören.


    Noch entspannender wird's wenn du Gustav Mahlers Musik, die doch eher aufregend als entspannend ist, weg lässt und auch auf die Zigarre verzichtest, vor allem auf die von Noblego, den da regen einem ja schon die Preise auf. Und als Wein empfehle ich dir einen Spätburgunder aus Südbaden oder aus der Pfalz. Berichte doch bitte gelegentlich ob ich nicht Recht habe.


    PS: Und probier mal dich beim Entspannen nicht auf den Schaukelstuhl sondern in den Schaukelstuhl zu setzen. Nach meiner Erfahrung ist das entspannender. :breitgrins:

  • Noch entspannender wird's wenn du Gustav Mahlers Musik, die doch eher aufregend als entspannend ist, weg lässt und auch auf die Zigarre verzichtest, vor allem auf die von Noblego, den da regen einem ja schon die Preise auf. Und als Wein empfehle ich dir einen Spätburgunder aus Südbaden oder aus der Pfalz. Berichte doch bitte gelegentlich ob ich nicht Recht habe.


    PS: Und probier mal dich beim Entspannen nicht auf den Schaukelstuhl sondern in den Schaukelstuhl zu setzen. Nach meiner Erfahrung ist das entspannender. :breitgrins:


    Das nenne ich enormen Fleiß in Sachen Mobbing - chapeau! Deine überflüssigen Tiraden gegen den Neuling thmann (dieses Zitat ist nur ein Ausschnitt Deiner gestrigen Ausfälle), werter Monsieur Montaigne, werden sicher dazu führen, dass er sich hier nie wieder melden wird.

  • Das nenne ich enormen Fleiß in Sachen Mobbing - chapeau! Deine überflüssigen Tiraden gegen den Neuling thmann (dieses Zitat ist nur ein Ausschnitt Deiner gestrigen Ausfälle), werter Monsieur Montaigne, werden sicher dazu führen, dass er sich hier nie wieder melden wird.


    Ach so, wenn mir als Nichtraucher jemand Zigarren empfiehlt mit Link zur Firma Noblego, ist das okay, wenn ich mich für den Tipp mit einer Empfehlung von Wein aus Südbaden bei einem Weinliebhaber revanchiere (ohne Link) ist das eine Tirade.


    Überdenke bitte deine Ausdrucksweise werter Sir Thomas und deine Angriffe gegen mich (das war ja nicht der Erste).