Beiträge von Lauterbach

    Von der Strubel habe ich mir seiner Zeit "Tupolew 134" besorgt, aber immer noch nicht gelesen. Jedenfalls sagt die FAZ "Exzellente Wahl", vielleicht hat die Jury ja mal das "richtige" Buch ausgewählt.

    Gruß, Lauterbach

    Mircea Cartarescu ist der Favorit bei den Buchmachern. Gelesen habe ich von ihm bisher nichts, ansonsten haben wir wieder die üblichen Verdächtigen. Mal sehen ob wir dieses Jahr wieder einen neuen Autor/in kennenlernen.


    Gruß, Lauterbach

    Bei mir auch mal wieder was, nämlich Jesmyn Ward "Vor dem Sturm", eine arme afroamerikanische Familie kurz vor dem Hurrikan Katrina in New Orleans. Jesmyn Ward hat dafür 2011 den National Book Award bekommen. Bin jetzt bei knapp der Hälfte des Buches, was mir durchaus gefällt, es fehlt mir aber ein Standpunkt, den z.B. Toni Morrison in ihren Büchern, die aus ähnlicher Perspektive schrieb, immer hatte, soweit ich das beurteilen kann.


    Gruß, Lauterbach

    Bei mir im Moment "Herzklappen von Johnson & Johnson" von Valerie Fritsch, wurde hier positiv von JHNewman besprochen.

    Hatte leider mal wieder eine längere Phase des Nichtlesens.


    Gruß, Lauterbach

    Also ich habe auch keine Idee, ausser vielleicht die üblichen Verdächtigen, wie Peter Nadas, Ismail Kadare , Murakami usw. Vermutlich gibt es wieder einen oder eine Unbekannte, das wäre gut, denn dann haben wir was Neues zum Entdecken.


    Gruß, Lauterbach

    Bei mir zur Zeit Richard Flanagan "Der schmale Pfad durchs Hinterland" Protagonist ist ein australischer Chirurg der in Kriegsgefangenschaft bei den Japanern am Bau der Eisenbahn durch Burma beteiligt ist.


    Gruß, Lauterbach

    Nachdem ich "Metropol" mit Gewinn abgeschlossen habe, habe ich etwas Kurzes begonnen, nämlich "14 Juli" von Eric Vuillard. Hier beschreibt er den Tag der Erstürmung der Bastille.

    Von Eric Vuillard habe ich schon "Die Tagesordnung" gelesen, auch ein kurzes Buch, für das er den Prix Goncourt bekommen hat.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe Metropol vor einigen Monaten gelesen (auch erst in diesem Jahr) und fand es ausgezeichnet, sogar deutlich besser als die Zeiten des abnehmenden Lichts.

    So langsam bin ich in das Buch hinein gekommen, so langsam packt es mich. Die Stimmung in Moskau ist gut eingefangen.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe heute mit "Metropol" von Eugen Ruge begonnen. Ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt. Es ist in einem sehr nüchternen Stil geschrieben. Es geht um seine Großeltern, die während der Prozesse 1936 in Moskau waren, für den sowjetischen Geheimdienst arbeiteten und mit einem der Verurteilten bekannt waren, was damals hochgefährlich sein konnte. Sein "In Zeiten des abnehmenden Lichts" hat mir damals sehr gefallen.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe gestern mit "Ein Festtag" von Graham Swift begonnen. Nach Aussagen von einigen englischen Kritikern gehört Swift zu den besten englischen Gegenwartsautoren, das will ich dann mal überprüfen.


    Gruß, Lauterbach