Beiträge von Lauterbach

    Amos Oz scheint ein wirklich Guter gewesen zu sein, ich vermag das noch nicht beurteilen, möchte das aber im kommenden Jahr ändern. Die bisherigen Kritiken seiner Bücher, die ich gelesen habe, waren durchweg positiv.

    RIP


    Gruß, Lauterbach

    Zur Zeit Ismail Kadare "Die Dämmerung der Steppengötter"

    Über seine Erfahrungen am Maxim Gorki Literaturinstitut in Moskau Ende der fünfziger Jahre, Ende der Tauwetterperiode und neuerlicher Beginn der Angst vor Bespitzelung.


    Gruß, Lauterbach

    Hallo,


    ich habe dieses Jahr mal wieder nicht so viel gelesen, nichtsdestotrotz waren darunter einige Highlights.

    Sehr gut gefallen haben mir:

    "Damals in Nagasaki" von Ishiguro, "Flughunde" von Marcel Beyer, "Unter der Drachenwand" von Arno Geiger und "Jahre später" von Angelika Klüssendorf.


    Für Gut befunden habe ich: "Der Fliegenpalast" von Walter Kappacher , "Das Lied vom Hunger" von Le Clezio und "Der Hals der Giraffe" von Judith Schalansky.

    Überrascht bin ich von Erich Maria Remarque "Der schwarze Obelisk", ein Buch, das ich noch nicht beendet habe, das ich aber schon jetzt unter den Guten einreihe.


    Klassiker habe ich dieses Jahr keine gelesen, ich hoffe das ändert sich nächstes Jahr, auch hoffe ich, das im nächsten Jahr die Ausbeute an gelesenen Büchern grösser wird.


    Gruß, Lauterbach

    Zur Zeit lese ich "Der schwarze Obelisk" von Erich Maria Remarque. Die Geschichte ist in den Zwanzigern, während der Inflationszeit, angesiedelt. Bisher hatte ich nur "Im Westen nichts Neues" von ihm vor 30 Jahren gelesen.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe dann doch zu "Die Tagesordnung" von Eric Vuillard gegriffen, ein schmales Bändchen, es geht da um den Anschluß Österreichs an Nazideutschland.

    Historische Fiktion nennt man wohl sowas.


    Gruß, Lauterbach

    Ich bin jetzt auf den letzten Seiten von "Damals in Nagasaki" von Kazuo Ishiguro, und es gefällt mir sehr gut.

    Ich hatte schon Befürchtungen, das mir das so wie mit anderer japanischer Literatur gehen würde, sie mir fremd bleiben würde.

    Das hat sich nicht bewahrheitet.


    Gruß, Lauterbach

    Nach der beeindruckenden Prosa von Angelika Klüssendorf, die leider viel zu kurz war, bin ich nun auf der Suche.

    Vielleicht sollte ich mal was vom letztmaligen Nobelpreisträger, Kazuo Ishiguro lesen, der ja hier im Forum schon gut, soweit ich mich

    richtig erinnere, besprochen wurde. Damals in Nagasaki habe ich mir aus der Bibliothek ausgeliehen. Ich werde mal reinlesen.


    Gruß, Lauterbach

    Bei mir geht gerade "Unter der Drachenwand" von Arno Geiger dem Ende entgegen, ein Buch, das mir außerordentlich gut gefällt.

    Danach habe ich von Klüssendorf "Jahre später" geplant.


    Gruß, Lauterbach

    Leider hatte ich weder in Deutsch noch im Literaturkurs einen Lehrer der große Begeisterung für die Literatur wecken konnte, wenn ich nicht schon gelesen hätte, wäre ich dadurch sicherlich nicht zum vertieften Lesen gekommen. Ich kann mich noch gut erinnern, das ich ganz versessen auf den Literaturkurs war, der Lehrer aber ziemlich oft blau gemacht hat. Also diesmal andersrum.

    Und wenn er denn mal da war, war er ziemlich gelangweilt. Bei mir war es die Mathematiklehrerin, die Begeisterung für die Mathematik weckte, und vermutlich deshalb habe ich dann auch Mathematik studiert. Es macht schon eine Menge aus, wer da vorne sitzt und Begeisterung zu wecken in der Lage ist.


    Gruß, Lauterbach