Beiträge von Lauterbach

    Bei mir zur Zeit Richard Flanagan "Der schmale Pfad durchs Hinterland" Protagonist ist ein australischer Chirurg der in Kriegsgefangenschaft bei den Japanern am Bau der Eisenbahn durch Burma beteiligt ist.


    Gruß, Lauterbach

    Nachdem ich "Metropol" mit Gewinn abgeschlossen habe, habe ich etwas Kurzes begonnen, nämlich "14 Juli" von Eric Vuillard. Hier beschreibt er den Tag der Erstürmung der Bastille.

    Von Eric Vuillard habe ich schon "Die Tagesordnung" gelesen, auch ein kurzes Buch, für das er den Prix Goncourt bekommen hat.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe Metropol vor einigen Monaten gelesen (auch erst in diesem Jahr) und fand es ausgezeichnet, sogar deutlich besser als die Zeiten des abnehmenden Lichts.

    So langsam bin ich in das Buch hinein gekommen, so langsam packt es mich. Die Stimmung in Moskau ist gut eingefangen.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe heute mit "Metropol" von Eugen Ruge begonnen. Ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt. Es ist in einem sehr nüchternen Stil geschrieben. Es geht um seine Großeltern, die während der Prozesse 1936 in Moskau waren, für den sowjetischen Geheimdienst arbeiteten und mit einem der Verurteilten bekannt waren, was damals hochgefährlich sein konnte. Sein "In Zeiten des abnehmenden Lichts" hat mir damals sehr gefallen.


    Gruß, Lauterbach

    Ich habe gestern mit "Ein Festtag" von Graham Swift begonnen. Nach Aussagen von einigen englischen Kritikern gehört Swift zu den besten englischen Gegenwartsautoren, das will ich dann mal überprüfen.


    Gruß, Lauterbach

    Ich besitze ca. 2500 Bücher und habe sie mit tellico dokumentiert. tellico ist ein Programm unter Linux. So um 2008 habe ich damit angefangen, meine Bücher zu dokumentieren, weil es mir immer öfter passiert ist, ein Buch doppelt zu erwerben. Viel Platz ist in meiner Wohnung auch nicht mehr, aber das Problem haben hier wohl die meisten.

    Da ich seit Jahren zu den anonymen Buchkäufern gehe, habe ich meine Sucht, Bücher zu kaufen, auch so einigermaßen unter Kontrolle.


    Gruß, Lauterbach

    Ich lese zur Zeit Drago Jancar "Nordlicht". Drago Jancar ist ein slowenischer Schriftsteller, der zu den bedeutendsten seines Landes gehört, nach Wikipedia.


    Gruß, Lauterbach

    In "Das verborgene Wort" von Ulla Hahn häufen sich die Ungenauigkeiten bzw. Unkorrektheiten bei den literarischen Anspielungen. Ich müsste lange suchen, um alles aufzuzählen, was mir aufgefallen ist, nur ein paar: Als es um Gottfried Kellers "Leute von Seldwyla" geht, schreibt sie den Hexenmeister Pineiß als "Pineis", aus Viggi Störteler wird "Vicki Störteler"; später schreibt sie über "Bonjour tristesse" und nennt "Die Erzählerin Lisa", was richtig falsch ist, die Erzählerin heißt Cécile.
    Ich kann nicht recht glauben, dass das alles bloß Schlamperei ist, vor allem im Fall Cécile. Könnte es sein, dass sie es absichtlich falsch geschrieben hat, und wenn ja, warum?

    Ich will damit das Buch nicht kritisieren, mir hat vieles sehr gefallen. Vor allem die Szene, als Hilla den ganzen Plot von "Madame Bovary" als Dorftratsch erzählt, ist köstlich. Der Schluss ist mir allerdings schon ein wenig zu plakativ, aber vermutlich wäre mir auch kein besserer eingefallen ...

    Hallo Zefira,

    ich muss gestehen, das mir das alles nicht aufgefallen ist, als ich das Buch las. Sicherlich der Schluß ist ein wenig plakativ, aber soweit ich das weiß, ist das ziemlich autobiographisch, ob in allen Einzelheiten weiß ich natürlich nicht.

    Gruß, Lauterbach

    "Das Muster" von Dieter Forte, das ist der erste Band der Tetralogie der Erinnerung. Bisher ein Schnellkurs durch die Geschichte der Seidenweber, Liest sich ganz gut. Da Dieter Forte 2019 gestorben war, hatte ich mir vorgenommen mal was von ihm zu lesen und die Kritiken in diesem Faden waren auch ganz positiv, wenn ich mich recht erinnere.


    Gruß, Lauterbach

    Hallo Firiath,

    ich muss gestehen,

    das ich von ihr noch nichts gelesen habe, aber ob der positiven Kritiken hier im Forum mir einiges an Büchern von ihr besorgt habe. Es gibt halt so viele gute Bücher, die noch gelesen werden wollen.

    Gruß, Lauterbach