James Joyce: Finnegans Wake

  • Hallo zusammen,


    hat jemand von euch "Finnegans Wake" bereits gelesen?


    mich hat ein Satz aus dieser Webseite an Huberts Bibelprojekt erinnert:


    Nimmt man die allgegenwärtigen Verweise auf Thora und Bibel hinzu, läßt sich der Schluß wohl rechtfertigen, daß Finnegans Wake für ihn eine in jedem Sinne kanonische Schrift ist. “My unchanging Word is sacred.” (FW 167.28)


    wer hat sich schon mal Gedanken gemacht F.W. zu lesen bzw. hat es auch gelesen?


    Den "Ulysses" hätte ich ohne euch nie geschafft und wie man immer hört, soll "Finnegans Wake" noch 'unverständlicher' sein und kaum zu übersetzen?


    Ist es überhaupt schon komplett übersetzt?
    Viele Grüße
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Hallo zusammen!
    Hallo JMaria!


    Zitat von "JMaria"

    wer hat sich schon mal Gedanken gemacht F.W. zu lesen bzw. hat es auch gelesen?


    Das Ding steht zwar immer noch bei mir im Regal 'rum (macht sich doch gut, wirkt so intellektuell ...) - aber, um ehrlich zu sein, habe ich nach etwa 10 Seiten frustriert aufgegeben. Und bis auf weiteres steht es denn auch nicht auf meiner Leseliste ...


    Zitat von "JMaria"

    Den "Ulysses" hätte ich ohne euch nie geschafft und wie man immer hört, soll "Finnegans Wake" noch 'unverständlicher' sein und kaum zu übersetzen?


    Ist es überhaupt schon komplett übersetzt?


    "Noch unverständlicher" ist der Vorname ... Ob überhaupt eine Übersetzung existiert? Ich habe bei mir das Original, aber ich trau mich nicht zu sagen, dass es *Englisch* geschrieben sei ...


    Grüsse


    Sandhofer

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

  • Hallo Sandhofer
    danke für deine Antwort.


    Ich lese nebenzu noch "Nora" von Brenda Maddox und da gab es einen Absatz in Zusammenhang mit Finnegans Wake, den ich nicht so recht begriff. Deswegen meine Frage ob jemand F.W. gelesen hat.


    Kurz zusammengefaßt geht es um folgendes:


    Stephan Dedalus spaziert (im Ulysses "Proteus-Episode") am Strand und sinnt über den Unterschied zwischen der akustischen Erfahrung, bei der ein Symbol auf das andere folgt, und der visuelle nach, bei der alle gleichzeitig erscheinen. Stephen fragt sich, warum akustische Kunstformen wie Musik oder Literatur, in denen die Zeit fließt, nicht wie dievisuellen Künste, Malerei oder auch Skulptur, sein können, die im Raum existieren und in denen die Zeit nicht existiert. Zitat aus "Nora".


    Ich müßte nochmals die Protheus Episode durchlesen um mir die Erinnerung aufzufrischen.


    Jetzt kommt der folgende Abschnitt, der mich auf Finnegans Wake aufmerksam machte:


    Innerhalb seiner eigenen Kunst überwand Joyce das Dilemma dadurch, dass er Finnegans Wake schrieb, ein Buch, das außerhalb der Zeit und außerhalb der Geschichte angesiedelt ist, keinen Anfang und kein Ende hat... Zitat aus "Nora".


    ich kann es mir nur in Bezug auf Göttliches vorstellen, dass es kein Anfang und kein Ende gibt. Aber ein literarisches Werk? Ich weiß darunter mir einfach nichts vorzustellen. Mir das Werk auf Englisch zu besorgen hat wenig Sinn, ich würde Finnegans Wake vermutlich nicht mal in Deutsch verstehen.


    Liebe Grüße
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Hallo Maria


    Ich habe Dir mal die erste Seite meiner Ausgabe (Faber & Faber, 1975) eingescannt. Ohne Garantie für Textrichtigkeit, natürlich ist auch die OCR-Engine hoffnungslos überfordert.


    Zitat von "James Joyce in «Finnegans Wake»"

    riverrun, past Eve and Adam's, from swerve of share to bend of bar, brings us by a commodius vicus of recirculation back to Howth Castle and Environs.


    Sir Tristram, violer d'amores, fr'over the short sea, bad passencore rearrived from North Armorica on this side the scraggy isthmus of Europe Minor to wielderfight his penisolate war: flor bad topsawyer's rocks by the stream Oconee exaggerated themselse to Laurens County's gorgios while they went doublin their mumper all the time: nor avoice from afire bellowsed mishe mishe to tauf tauf thuartpeatrick: not Jet, though venissoon after, bad a kidscad buttended abland old isaac: not yet, though all's fair in vanessy, were sosie sesthers wroth with twone nathandjoe. Rot a reck of pa's malt bad Jhem or Shen breved by arclight and rory end to the regginbrow was to be seen ringsome on the aquaface.


    The fall (bababadalgharaghtakamminarronnkonnbronntonnerranntuonnthunntrovarrhoounawnskawntoohoohoordenenthurnuk!) of a once wallstrait oldparr is retaled early in bed and later on life down through all christian minstrelsy. The great fall of the offwall entailed at such short notice the pftjschute of Finnegan, erse solid man, that the humptyhillhead of humself prumptly sends an unquiring one well to the west in quest of his tumptytumtoes: and their uptumpikepointandplace is at the knack out in the park where oranges have been laid to rust upon the green since devlinsfirst loved livvy.


    Ich kann mir ehrlich gesagt überhaupt nichts vorstellen, das keinen Anfang und kein Ende hat ("Credo quia absurdum" ...) - aber so etwas kommt dem doch sehr nahe, oder?


    Grüsse


    Sandhofer

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

  • Hallo Sandhofer


    vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, den Text zu posten.


    [obiger Textauszug] = :entsetzt:


    Was ging nur in diesem James Joyce vor? Je mehr ich über ihn erfahre (in "Nora"), desto weniger versteh ich ihn. :rollen:


    Liebe Grüße
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Hallo zusammen


    ich entstaube mal diesen Thread *puuust* ;-)
    Denn da der Verlag Zweitausendundeins eine vollständige Übersetzung mit Originaltext herausgebracht hat, lags nahe, dies mal zu erwähnen.


    Ich habe mir das Buch gekauft. Für 7,99 € kann man nichts falsch machen. Ob ich jemals das Buch lesen werde, weiß ich nicht. Aber haben mußte ich es. Der eine oder andere wird das vielleicht verstehen.


    Es ist eine sehr schöne Ausgabe. Ungekürzt, zweisprachig, broschiert, im kompakten Format. Wenn man aufschlägt ist links immer der Originaltext, rechts die Übersetzung bzw. neue Worterschaffungen *g*


    Auszug aus der Buchwerbung:
    50.000 neue Vokabeln hat Stündel für seinen "Finnegans Wehg" (so der deutsche Titel) erfunden. Joyce "hat sich hier ausgetobt, was sein Wissen anbelangt", zitieren die Nürnberger Nachrichten Übersetzer Stündel, "für den Finnegans Wake' auch eine vor Erotik triefende Auferstehungsgeschichte mit viel Whiskey ist. Hauptsache für Stündel aber bleibt: Es ist viel Spaß in Finnegans Wake'." Fritz Senn, der Leiter des Zürcher Joyce-Archives, würdigte Stündels Arbeit als "kleines Wunder" und als "imponierendes Werk".


    http://www.zweitausendeins.de/…=1&ord=-1&cat=all&q=joyce


    Gruß
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Ich weiß nicht, ob schon darauf hingewiesen wurde -- aber man kann sich FW ganz hervorragend vorlesen lassen. Es gibt (Teil)Lesungen, u.a. von Joyce selbst. Selbst wenn man wortwörtlich kein Wort versteht, so klingt der Text doch und man hört seine unglaubliche Musikalität - und versteht am Ende doch etwas. Die wenigen Proben, die ich gehört und mit dem Text in der Hand verfolgt habe, fand ich jedenfalls nicht nur sehr faszinierend, sondern auch sehr komisch. Und James Joyce himself raunen zu hören --

    Zitat

    Can't hear with the waters of. The chittering waters of. Flittering bats, fieldmice bawk talk. Ho! Are you not gone ahome? What Thom Malone? Can't hear with bawk of bats, all thim liffeying waters of. Ho, talk save us ! My foos won't moos. I feel as old as yonder elm. A tale told of Shaun or Shem? All Livia's daughtersons. Dark hawks hear us. Night! Night! My ho head halls. I feel as heavy as yonder stone. Tell me of John or Shaun? Who were Shem and Shaun the living sons or daughters of? Night now! Tell me, tell me, tell me, elm! Night night! Telmetale of stem or stone. Beside the rivering waters of, hitherandthithering waters of. Night!


    - das ist ein magischer Moment.

  • Hallo Maria!


    Zitat von "JMaria"

    Es ist eine sehr schöne Ausgabe. Ungekürzt, zweisprachig, broschiert, im kompakten Format.


    Diese Ausgabe habe ich auch schon seit einiger Zeit im Blickfeld. Wenn ich demnächst mal beim hiesigen 2001-Laden vorbeikomme, schaue ich mal, ob sie sie da rumliegen haben. :-)


    Den einzigen "Finnegans Wake", den ich bislang habe, ist eine Sammlung von verschiedenen Übersetzungen (jeweils natürlich nur Auszüge), ein Suhrkamp-Taschenbuch:


    James Joyce: Finnegans Wake, Deutsch. Gesammelte Annäherungen. Hrsg. v. Klaus Reichert u. Fritz Senn.


    Übersetzer sind da u.a. Arno Schmidt, Friedhelm Rathjen, Hans Wollschläger. Dieter H. Stündel ist auch dabei. Man sieht da auch sehr schön, wie unterschiedlich man das übersetzen kann. Obwohl mir das Lesen dieser Auszüge großen Spaß gemacht hat, hat mir das dann aber auch schon gereicht. Mehrere hundert Seiten am Stück möchte ich so etwas eigentlich nicht lesen. In kleinen Portionen kann ich das durchaus goutieren, aber irgendwann nervt es einfach nur noch. ;-) Es ist auch die Frage, ob sich die Mühe überhaupt lohnt, all den Anspielungen und Bezügen nachzugehen. Am Ende erkenne ich dann womöglich, daß diesen "absichtsvoll verschlungenen Phantasmen" u.a. "das Ordnungsmuster der Vicoschen Geschichtsphilosophie aufgelegt" sind (Wilperts Lexikon der Weltliteratur). Dafür bekommt Joyce von mir ein Fleißkärtchen, aber es ist nichts, was mich bewegt oder berührt.


    Eine klangvolle Sprache ist es natürlich schon, wie Giesbert zu Recht gesagt hat. Im Nachtprogramm von Arno Schmidt zu Joyce liest Schmidt ihn ja in deutscher Übersetzung, das fand ich auch sehr beeindruckend.


    Schöne Grüße,
    Wolf

  • Eine deutsche Übersetzung? - "Verstehen" würde man wohl mehr, aber wie steht es mit der immer wieder betonten Musikalität der Sprache?


    Bei mir steht eine englische Ausgabe im Gestell - ungelesen, leider. Würde es gerne mal lesen, aber es braucht einiges an Überwindung! - Wenn ich so einige Abschnitte lese, so ist auch mir aufgefallen, dass das Lautlesen einen sehr interessanten Effekt hat. Aber ein ganzes Buch sich selbst vorzulesen... Ich weiss nicht so recht...



    Grüsse
    alpha

    Genug. Will sagen: zuviel und zu wenig. Entschuldigen Sie das Zuviel und nehmen Sie vorlieb mit dem zu wenig! <br /><br />Thomas Mann

  • Ich habe nach einem Vortrag über die Literalität von FW sowohl die Englische wie auch ne Deutsche Fassung gekauft....und im Regal verstaut...und da liegt es bis heute, wirklich ran getraut hab cih mich noch nicht, wobei das weniger mit Mut sondern mehr mit mangelnder Zeit zu tun hatte...und andern Prioritäten...aber irgendwann.... :breitgrins: :zwinker:

  • Hallo Wolf
    hallo zusammen,


    Zitat von "Wolf"


    Den einzigen "Finnegans Wake", den ich bislang habe, ist eine Sammlung von verschiedenen Übersetzungen (jeweils natürlich nur Auszüge), ein Suhrkamp-Taschenbuch:


    James Joyce: Finnegans Wake, Deutsch. Gesammelte Annäherungen. Hrsg. v. Klaus Reichert u. Fritz Senn.


    Übersetzer sind da u.a. Arno Schmidt, Friedhelm Rathjen, Hans Wollschläger. Dieter H. Stündel ist auch dabei. Man sieht da auch sehr schön, wie unterschiedlich man das übersetzen kann.


    Danke für den Hinweis. Die Ausgabe hätte ich auch gerne, schon wegen Arno Schmidt.


    Zitat


    Es ist auch die Frage, ob sich die Mühe überhaupt lohnt, all den Anspielungen und Bezügen nachzugehen. Am Ende erkenne ich dann womöglich, daß diesen "absichtsvoll verschlungenen Phantasmen" u.a. "das Ordnungsmuster der Vicoschen Geschichtsphilosophie aufgelegt" sind (Wilperts Lexikon der Weltliteratur). Dafür bekommt Joyce von mir ein Fleißkärtchen, aber es ist nichts, was mich bewegt oder berührt.


    Eine klangvolle Sprache ist es natürlich schon, wie Giesbert zu Recht gesagt hat. Im Nachtprogramm von Arno Schmidt zu Joyce liest Schmidt ihn ja in deutscher Übersetzung, das fand ich auch sehr beeindruckend.


    du sagst es.
    Ich kenne auch die Nachtprogramme von Arno Schmidt und u.a. wird dort erwähnt, dass F. W. ein Mehrfachroman (oder ähnlicher Ausdruck) ist, beinhaltet 3x die gleiche Geschichte. Auf das muß man erstmal kommen.


    Auch nannte Arno Schmidt in diesem Nachtprogramm über James Joyce "Finnegan's Wake"einen einzigen großen Unterleibswitz
    :breitgrins:


    Schade, dass Arno Schmidt nie die Möglichkeit hatte, den Finnegan's Wake komplett zu übersetzen.


    Viele Grüße
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Zitat von "JMaria"


    Ich kenne auch die Nachtprogramme von Arno Schmidt und u.a. wird dort erwähnt, dass F. W. ein Mehrfachroman (oder ähnlicher Ausdruck) ist, beinhaltet 3x die gleiche Geschichte. Auf das muß man erstmal kommen.


    Auch nannte Arno Schmidt in diesem Nachtprogramm über James Joyce "Finnegan's Wake"einen einzigen großen Unterleibswitz


    Cave! Es ist wohl Konsens in der Wake-Forschung, dass Schmidt FW nicht verstanden hat. Auf eine für sein eigenes Schreiben zwar produktive Weise, aber halt doch. Wer wirklich etwas über FW erfahren will, der halte sich besser an Fritz Senn oder Wolfgang Hildesheimer und gehe nicht Schmidts kauzigen Theorien auf den Leim.


    Schmidt behauptet ja u.a., bei vielen Worten im FW handele es sich um platte Witzchen und Verschreiber, ohne weiteren Sinn und Zweck, alles nur Dada, primitiv Gags, Schüttelworte etc. etc. Und belegt diese Behauptung an verschiedenen Beispielen.


    Fritz Senn nimmt in seinem Aufsatz "Wortgeschüttel" diese Beispiele Schmidts und zeigt, dass Schmidt jedes, aber wirklich jedes dieser Wortspiele missversteht oder, wohl eher: dass er absichtsvoll Zusammenhänge verschweigt, um seine Lesart des Wake zu retten. Und, natürlich, um gegen den großen Konkurrenten Joyce recht zu behalten.


    Wolfgang Hildesheimer hat einen ernsthaft empörten Brief über Schmidts FW-Nachtprogramm geschrieben und fragt, ob Schmidt eigentlich genügend Englischkenntnisse habe? (abgedruckt u.a. im Bargfelder Boten)


    Also: Mit Schmidts Essays ist es wie immer sehr eigen bestellt -- sie sind großartig geschrieben, sehr unterhaltsam, sehr lehrreich - aber man sollte sich nicht nur auf sie verlassen und nicht vergessen, dass sie von einem Autor geschrieben wurden, der wie kein anderer "ICH!" gesagt hat. Schmidt hat sich von Bargfeld aus seine ganz eigene Welt gemacht. Und je mehr man ihn kennen lernt, desto beängstigender und fremd wird es einem dabei -- aber das gehört wohl nicht mehr hierher 8-)


    Der größte Joyce-Verführer ist Fritz Senn. Sein "Nichts gegen Joyce" solle man unbedingt lesen.

  • Hallo Sandhofer,


    deine Buchbesprechung gefällt mir, sie animiert und gibt Mut FW doch mal anzugehen (auch wenn es nur einmal im Leben ist).


    Könntest du den Link setzen zu Susan Sontags Vorgehensweise? Ich finds gerade nicht.


    Gruß,
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

  • Arno Schmidt hat das ähnlich gehandhabt:


    http://zeigermann.com/cartooni…i-13-may-2005-184258-gmt/


    Wobei die Seite meiner Erinnerung nach noch harmlos ist, es gibt Seiten, da ist praktisch alles penibelst in verschiedenen Farben unterstrichen. Fein säuberlich mit Lineal und spitzen Stiften.


    Ah, hier ist auch noch ein Foto:
    http://www.kettererkunst.com/d…bnr=410803494&anummer=353

  • Ich musste Dostojewskijs "Leipziger Bücherlei" abgrasen, von dem ich den Hinweis hatte: https://twitter.com/Literatour…42608442285125632/photo/1



    Beeindruckend ! Danke für den Link! Auch dir, Giesbert, für die Fotos über Arno Schmidts Vorgehensweise. Die beiden Autoren haben den FW regelrecht studiert.


    Gruß,
    Maria

    In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)