Einführung in die Philosophie / philosoph. Überblick - wer hilft?

  • Wer empfiehlt mir ein gutes Buch, das mich in ansprechender Sprache über die Geschichte der Philosophie informiert? Ich möchte gerne mein Wissen auffrischen und ergänzen. Und steh im Moment ein bißchen ratlos vor diesem riesigen Bücherberg - der da theoretisch in Frage käme.


    In der Schule wurde uns mal dies empfohlen:


    Die philospohische Hintertreppe - Wilhelm Weischedel:

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    wobei ich ja kein Schulkind mehr bin...also "Babysprache" ist nicht notwendig damit ich folgen kann


    und beim Suchen auf amazon fiehl mir dieses hier auf (es ist ein wenig peinlich..aber: weil Titel und Cover so schön sind .. ):


    Philosophie für alle, die noch was vorhaben - Wolfram Eilenberger:

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    Sind die was? Oder wer kann was anderes empfehlen?


    Wir haben die meisten 'großen' Philosophen in der Schule durchgenommen, und beim Literaturstudium kam mir auch immer wieder mal der eine oder andere dazwischen...aber das ist schon länger her und ich hatte nie so richtig einen Überblick. Den hätte ich nun gerne. Ich würde gerne so epochenmäßig vorgehen..von den Anfängen in die Jetzt-Zeit und es sollte so eine Art Readers Digest sein - aber mit langen Zitaten aus den Werken gespikt. Nicht nur so 2 zeilen mal als Fußnote. Sondern ausreichend lange udn viele Zitate aus den Originalwerken, so daß man einschätzen kann, ob man das Original vielleicht lesen möchte oder eher nicht. Es darf gerne ein dickes Buch sein. Und mir ganz wichtig..es sollte nicht so eine dröge Gelehrtensprache sein sondern so ein leichter, gerne etwas - na, wie sagt man da.. "feuilletonistischer" Ton. Das lesen soll mir ja Spaß machen.


    Ganz lieben Dank schon mal für Eure kommenden Empfehlungen,


    Millie

    Ich lese gerade "Liebe Deinen Nächsten" von Erich Maria Remarque

    Einmal editiert, zuletzt von modern_millie ()

  • Versuch es mal mit Volker Spierling: Kleine Geschichte der Philosophie - 50 Portraits von der Antike bis zu Gegenwart (Serie Piper). Das Buch bietet einen guten Überblick, geht allerdings nicht in die Tiefe.


    Auch ganz nett: Lust an der Erkenntnis - Die Philosophie des 20. jahrhunderts (hg. v. V. Spierling).


    Die von Dir erwähnten Titel kenne ich nicht.


    Es grüßt


    Sir Thomas

  • Hallo Millie,


    schau Dir mal die <a href="http://www.amazon.de/Kleine-Weltgeschichte-Philosophie-Hans-St%C3%B6rig/dp/3596144329">"Kleine Weltgeschichte der Philosophie"</a> von Hans Joachim Störig an. Das gibt's als Taschenbuch und als gebundenes Buch.


    Schöne Grüße,
    Wolf

  • schau Dir mal die <a href="http://www.amazon.de/Kleine-Weltgeschichte-Philosophie-Hans-St%C3%B6rig/dp/3596144329">"Kleine Weltgeschichte der Philosophie"</a> von Hans Joachim Störig an.


    Die würde ich allerdings nicht mehr als "feuilletonistisch" bezeichnen ... :zwinker:


    Edit: Und Weischedel ist m.W. für Erwachsene geschrieben, nicht für Babies :zwinker:

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

  • @ Sir Thomas:


    Danke! Die Amazon-Rezension klang auch gut. Die 50 Portraits hab ich bestellt : )


    @ Wolf:
    in einer der Amazon Rezensionen steht:
    "Das Buch beginnt mit einem (vielleicht etwas kurzen) Ueberblick ueber die Philosophiegeschichte aller wichtigen Kultukreise dieser Welt bevor er sich mit dem Mittelalter beginnend der westlichen Philosophiegeschichtet widmet." Das heißt Platon Sokrates und sowas kommen nicht so richtig vor? Oder hat der Rezensent das nur komisch ausgedrückt?


    @ sandhofer:
    Heißt das denn dann, daß die philosophische Hintertreppe empfehlenswert ist?
    Dann hol ich die vielleicht auch noch..ist ja nicht so dick.

    Ich lese gerade &quot;Liebe Deinen Nächsten&quot; von Erich Maria Remarque

    Einmal editiert, zuletzt von modern_millie ()

  • Zum Störig: Meine Ausgabe widmet der griechischen Philosophie von Thales bis Plotin rund 100 Seiten, der mittelalterlichen Philosophie rund 80 ... Wenn ich richtig gezählt habe ...


    Zum Weischedel: Es ist ein philosophischer Bestseller - aber ich kenne ihn nicht ... ;)

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

  • Hallo Millie,


    Zitat von "Millie"


    Das heißt Platon Sokrates und sowas kommen nicht so richtig vor?


    doch, doch, die kommen im Störig vor, sie werden (für ein einbändiges Werk) recht ausführlich behandelt.


    Die "Philosophische Hintertreppe" habe ich auch gelesen. Die ist eher anekdotisch, die kannst Du lesen, wenn Du wissen willst, daß sich Kant zum Frühstück "nur zwei Tassen Tee und ein Pfeife Tabak" geleistet hat, wobei der Tee ein "äußerst schwacher Abzug von wenigen Teeblümchen" war, und die Tabakspfeife zur "Beförderung der Evakuation" benutzt wurde. Über das Abendessen erfährt man auch etwas. Kants Überlegungen die verstopften Nasen betreffend sowie die Wanzenproblematik in Kants Bettzeug bleiben im Weischedel selbstverständlich nicht unerwähnt. :-) Um die Philosophie geht's da zwar auch, aber die Darstellung der Philosophie umfaßt nach meiner Erinnerung oft weniger als die Hälfte des Artikels. In meiner dtv-Ausgabe der "Hintertreppe" geht der Artikel von Kant auf S. 177 los, erst auf S. 183 im oberen Drittel steht dann: "Worum aber geht es Kant in seinem Philosophieren?". Das erfährt man dann auf den verbleibenden vierundeinviertel Seiten. Da ist der Störig wesentlich ausführlicher.


    Schöne Grüße,
    Wolf

  • Dankeschön für die Einschätzung. Die Hintertreppe klingt ja als ernstgemeinte Einführung recht dämlich.
    Die Geschichte mit den Wanzen .. oh je..die kenn ich glaub ich auch - daß sie angeblich aus Staub und Licht entstehen? Weil die Haushälterin Anweisung hatte die Fenster geschlossen zu halten - und sich aber trotzdem Tierchen im Zimmer fanden?
    Schön, daß ich das schon weiß, gell? Da kann ich mich ja nun beruhigt dem Imperativ zuwenden : )


    Danke für Deine Antwort! Ich lass die Finger von der Hintertreppe.


    Millie

    Ich lese gerade &quot;Liebe Deinen Nächsten&quot; von Erich Maria Remarque

  • Meine erste, je nun, Philosophiegeschichte waren die beiden Bände "Philosophie des Glücks" und "Philosophie des Unglücks" von Ludwig Marcuse. Habe ich ewig nicht mehr gelesen, weiß aber, dass ich damals, so mit 18, ziemlich beeindruckt war. War ein bestimmendes Leseerlebnis.

  • Die Hintertreppe klingt ja als ernstgemeinte Einführung recht dämlich.


    Sie ist das, was ich als "feuilletonistisch" bezeichnen würde. Während der Störig doch schon einiges Philosophisches abverlangt.


    Marcuses Philosophie des Glücks kenne ich auch. Als Einführung ins Philosophieren sicher geeignet, auch für Laien. (Kommt mir in den Sinn, dass ich damals als erstes Jasper gelesen habe: Einführung in die Philosophie - oder so ähnlich ... Und dann Kierkegaard. [Nicht, dass ich den Dänen verstanden hätte ... ])


    Übrigens weiss ich wieder, warum ich in keinen Philosophie-Forum bin: Das Wort und seine Ableitungen weigern sich beharrlich, sich meinem 10-Finger-System unterzuordnen :breitgrins: ... )

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

  • Von Betrand Russell gibt es eine Geschichte der Philosophie (Titel weiß ich grade nicht) . Ob sie feuilletonistisch ist ? doch eher nicht :zwinker:, englisch aber auf jeden Fall.


    Wenn wir aber schon bei skurrilen Weihnachtswünschen sind, dann wünsche ich mir eine feuilletonistische Darstellung der Quantenphysik :breitgrins:


    Schöne Weihnachten allerseits wünscht
    g.

  • Von Betrand Russell gibt es eine Geschichte der Philosophie (Titel weiß ich grade nicht) .


    Meinst Du die Philosophie des Abendlandes?


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    Ob sie feuilletonistisch ist ? doch eher nicht :zwinker:, englisch aber auf jeden Fall.


    "Englisch" im Sinne von einer starken Hervorhebung empiristisch-rationaler Richtungen, ja :zwinker:. Aber durchaus lesbar, nach den Principia Mathematica ist Russell ja dann schnell viel ruhiger geworden :breitgrins:

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  • Sie ist das, was ich als "feuilletonistisch" bezeichnen würde. Während der Störig doch schon einiges Philosophisches abverlangt.


    Also nun muss ich mal Wolf in Schutz nehmen. Nachdem, was er schrieb, daß es in der Hintertreppe mehr um Anekdoten geht und nur sekundär um die Philosophie selber - ist sie nun wirklich nicht das, was ich mit "feuilletonistisch" gemeint hatte. Er hatte da die Intention der Autorin ganz richtig verstanden :).


    Ich meinte wirklich nur eine Art leichten, fluffigen Ton beim Schreiben - und nicht daß in die Kiste mit den gotischen Zoten hineingegriffen wird.


    Der Spierling liegt schon hier und ich komm zu nix..Remarque und Chamisso warten und Plätzchen backen auch (heute den ganzen abend lang Blumenplätzchen ausgestochen und hinterher schmeckten die viel zu mehlig..ich muss morgen nochmal ran :grmpf:)


    @ gantenbeinin:


    Von Betrand Russell gibt es eine Geschichte der Philosophie (Titel weiß ich grade nicht) . Ob sie feuilletonistisch ist ? doch eher nicht :zwinker:, englisch aber auf jeden Fall.


    Wenn wir aber schon bei skurrilen Weihnachtswünschen sind, dann wünsche ich mir eine feuilletonistische Darstellung der Quantenphysik :breitgrins:


    Ja!! :) Den hatte ich auch bei Amazon angesehen..und der erste Teil des Reviews beschrieb das Buch als haargenau das was ich suche " 'long on wit, intelligence and curmudgeonly scepticism'. Hurrah..dachte ich..öh..und dann stand weiter unten, daß Russel ein Problem mit der Metaphysik hat, und findet die gehört nicht in die Philosophie. Echt! Kein Scherz:


    "...Russell, like other logical positivists, saw no place for metaphysics in philosophy. In his "History of Western Philosophy," he makes no effort to curb that bias, resulting in what might be considered unfair treatments of all thinkers who did not stick purely to science..."


    Bißchen sehr seltsam fand ich das, und brauste lieber weiter auf anderen Seiten.


    Ich hab übrigens eben mal Quantenphysik gegoogelt...und ich hab ein feuilletonistisches Weihnachtsgeschenk für Dich. Ein Buch über Quantenphysik mit dem Titel:


    "Dr. Bertlmanns Socken" hihihiiii : )

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    Frohes Fest,


    Millie

    Ich lese gerade &quot;Liebe Deinen Nächsten&quot; von Erich Maria Remarque

    Einmal editiert, zuletzt von modern_millie ()

  • nun wirklich nicht das, was ich mit "feuilletonistisch" gemeint hatte. Er hatte da die Intention der Autorin ganz richtig verstanden :).


    Wir haben offensichtlich wirklich nicht denselben Sprachgebrauch. Nach allem, was ich von der philosophischen Hintertreppe weiss, würde ich sie durchaus als "Feuilleton" qualifizieren. Während ich auf der andern Seite durchaus davon überzeugt bin, dass darin keinerlei Zoten (das sind unanständige oder vulgäre Witze oder Ausdrücke aus dem Fäkal- oder Sexualbereich) vorkommen.


    und dann stand weiter unten, daß Russel ein Problem mit der Metaphysik hat, und findet die gehört nicht in die Philosophie. Echt! Kein Scherz:


    Nun ja - Russell steht mit dieser Meinung bei weitem nicht einzig da. Es ist, soweit ich sehe, gerade für die englische Philosophie bezeichnend, dass der logisch-positivistische / empiristische / rationale Ansatz überwiegt.

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

    Einmal editiert, zuletzt von sandhofer ()

  • Wir haben offensichtlich wirklich nicht denselben Sprachgebrauch. Nach allem, was ich von der philosophischen Hintertreppe weiss, würde ich sie durchaus als "Feuilleton" qualifizieren. Während ich auf der andern Seite durchaus davon überzeugt bin, dass darin keinerlei Zoten (das sind unanständige oder vulgäre Witze oder Ausdrücke aus dem Fäkal- oder Sexualbereich) vorkommen.


    Doch, wir haben grundsätzlich schon denselben Sprachgebrauch.


    Auch ich weiß, daß Zoten genau das sind, was Du oben beschreibst. Daß sich die philosoph. Hintertreppe im Zusammenhang einer Einführung in die Philosophie, die sie ja sein will, dann aber auf so Dinge wie die Wanzengeschichte stürzt, um damit ihr eigentliches Thema "aufzupeppen" erscheint mir allerdings schon fast so unanständig wie ein vulgärer Witz - daher tippte ich "gotische Zoten".


    Ich gebrauchte ein rhetorisches Stilmittel (wenn ich einen Beitrag verfasse, steht neben meinem Log-In Namen hier ja auch "Autor" - ich darf das also ; ) (<--- bitte den Smiley beachten...ich möchte mich nicht zanken, das war eine augenzwinkerdne Bemerkung ) ;)


    Vielleicht sag ichs nochmal anders:
    Also mir ging es wirklich nur um eine sprachlich ansprechende Drastellung des Themas..nicht im Sinn hatte ich, daß das "schwere" Thema Philosophie mir anhand von beigemengten vermeintlich "ur-komischen" Geschichtchen "untergejubelt" wird.
    Ich will mich ja freiwillig mit Philosophie beschäftigen - deshalb bedarf es gar keiner solchen Taschenspielertricks. Zusätzlich zum interessanten Inhalt sollte einfach auch noch ein ästhetisch mich ansprechendes Leseerlebnis drin sein. Und damit hatte ich die Sprache an sich gemeint. und nicht daß einfach per Collagetechnik ein paar "lustige" Begenbenheiten daziwschen geklebt sind. Verstehst Du, was ich meine?


    Nun ja - Russell steht mit dieser Meinung bei weitem nicht einzig da. Es ist, soweit ich sehe, gerade für die englische Philosophie bezeichnend, dass der logisch-positivistische / empiristische / rationale Ansatz überwiegt.


    Dann muss ich mir die Positivisten mal gesondert zu Gemüte führen. Später, wenn mir mehr danach ist. Der Ansatz erscheint mir im Moment so ... ganz und gar unpoetisch. Aber das will ja nichts heißen. Vermutlich habe ich nur zu lange auf den Christbaum geschaut und zu viele Plätzchen intus ;)



    Frohes Fest,


    Millie

    Ich lese gerade &quot;Liebe Deinen Nächsten&quot; von Erich Maria Remarque

    Einmal editiert, zuletzt von modern_millie ()

  • Die Philosophische Hintertreppe zeigt, dass die großen Philosophen auch ganz normale Menschen waren und dass ihre Ideen nicht aus dem Nichts kamen, sondern ihre Persönlichkeit und ihr (Er-)Leben Einfluß auf ihre Philosophie hatten. Ich fand das Büchlein kurzweilig. Nett um ein zwei Kapitel zwischendurch zu lesen, etwa im Waschsalon. Ob das nun alles der Wahrheit entspricht oder manchmal auch nur irgendwelche Gerüchte kolportiert werden kann ich nicht beurteilen.


    Störig ist prima zu lesen ohne seicht zu sein. Absolute Negativempfehlung ist "Geschichte der Philosophie" des Vatikanbüttels Hirschberger, der nicht nur ohne Ironie das königliche Wir verwendet.



    Übrigens weiss ich wieder, warum ich in keinen Philosophie-Forum bin: Das Wort und seine Ableitungen weigern sich beharrlich, sich meinem 10-Finger-System unterzuordnen :breitgrins: ... )


    Ich bin dafür das Wort zu modernisieren. Nur weil man das Wort Phantasie nun Fantasie schreibt ist doch niemand weniger fantasievoll. Warum also nicht, wie auch die Niederländer, endlich Filosofie statt Philosophie schreiben?

  • Das Ding könnte man doch in Philophax umbenennen.


    Edit: "Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie" von Thomas Nagel, ein Reclam-Bändchen, fand ich auch gut. Mit nur wenigen Fachtermini werden ~zehn Probleme bzw. Gebiete der Philosophie und die verschiedenen Positionen kurz und allgemein verständlich dargestellt.


    Edit2: Was mir beim Störig gut gefällt ist, dass er mit der indischen und chinesischen, kurz der fernöstlichen Philosophie anfängt und nicht bei den alten Griechen.


  • Das Ding könnte man doch in Philophax umbenennen.


    heehee..und Bananen nennen wir ab jetzt Mumfuten. Warum auch nicht ;)



    Edit2: Was mir beim Störig gut gefällt ist, dass er mit der indischen und chinesischen, kurz der fernöstlichen Philosophie anfängt und nicht bei den alten Griechen.


    Oh..das stimmt allerdings! In der Einführung von Volker Spierling, die ich nun hier habe, kommen die fernöstlichen Mumfuten auch überhaupt gar nicht vor. Hab ich gar nicht dran gedacht. Störig ist vorgemerkt.

    Ich lese gerade &quot;Liebe Deinen Nächsten&quot; von Erich Maria Remarque