http://www.perlentaucher.de/buchmacher/2005-01-17.html
"Vielleser können sich freuen, denn die deutschsprachigen
Publikumsverlage haben auf die Preisbremse getreten. "Nur ein geringer
Teil der für dieses Frühjahr angekündigten Neuerscheinungen wird mehr
als 20 Euro kosten", hat der Buchreport ermittelt und vermutet für den
Neuansatz in der Kalkulation vor allem zwei Gründe: Bücher dürften
keine Luxusartikel werden (diese Gefahr bestehe bei Preisen oberhalb
der 20-Euro-Schallmauer). Zum anderen hätten die
Billigpreis-Bibliotheken und die hohen Rabatte im Modernen Antiquariat
(bis zu 80 Prozent auf die zuvor gebundenen Ladenpreise) bei den
Buchhandelskunden eine neue Preissensibilität ausgelöst."