Beiträge von BigBen

    Ich lese auch gerade einen Krimi: Jörg Maurer "Der Tod greift nicht daneben". Der siebente Krimi um Kommissar Jennerwein. Hintergründig und voll schrägen Humors.

    Andreas Thalmayr "Heraus mit der Sprache. Ein bißchen Deutsch für Deutsche, Österreicher, Schweizer und andere Aus- und Inländer". Viel Interessantes und Amüsantes.

    Ich habe mal "Der letzte Höhlenmensch", Teil 1 von "Aus dem Reiche der Phantasie" gelesen. Nette Unterhaltung, gelungene Rahmenhandlung. Als Teenager wäre ich wohl begeistert gewesen.

    Die Webseite habe ich schon gefunden. Alles nicht mehr lieferbar. Naja, ich habe mir jetzt erst mal den ersten Band von Detektiv Nobody besorgt.

    Ich habe zwar hier und da ein paar kurze Gesprächsfetzen zu Kraft gefunden, aber kein eigenes Thema. Da mache ich doch mal eins auf.

    Robert Kraft wird ja teilweise als deutscher Jules Verne gehandelt. Kennt jemand von Euch sein Werk und kann mir empfehlen, was man unbedingt von ihm gelesen haben sollte?

    Ich bin ziemlcih versucht, das mal anzugehen, allein mich schreckt auch der Umfang. Wenn ich damit einmal anfange, neige ich zur zwanghaften Vollständigkeit... :-)

    Ich hatte ein Lese-Projekt mit den Maigrets von Diogenes angefangen und werde nun mit den von Kampa weitermachen.

    Florian Illies "1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte". Das ist die sehr gelungene Fortsetzung von "1913. Der Sommer des Jahrhunderts". Stücke aus Tagebüchern und Briefen, verwoben mit Anekdoten und Geschichtlichem. Unbedingt lesenswert.

    Gerade aus dem Urlaub zurück (Norwegen, 18°C). Und ich bin überhaupt nicht, wie versprochen, zum Lesen gekommen. Ich stecke gerade in einer Space Opera von Peter F. Hamilton.

    Dieses Wochenende habe ich länger als sonst mit mit gerungen, was ich als Nächstes lese. Zum Glück bin ich von hinreichend viel Auswahl umgeben.

    Und der Sieger ist ... Erwin Strittmatter "Der Laden", Band 1.

    Wenn keiner was sagt, muss ich mich halt selbst kümmern. "Gertrud" ist mir als Einstieg zu dick. Daher habe ich mal einen Erzählband probiert - "Die Bande".

    Was als Erstes auffällt ist die Sprache. Nur kurze Sätze. Teilweise unvollständig. Satzellipsen. Das Ganze wirkt dadurch irgendwie gehetzt. Getrieben. Maschinengewehrprosa. Der Inhalt ist von schwankender Qualität. Teilweise habe ich nicht verstanden, worum es ging, was wohl auch der Sprache geschuldet ist. Ansonsten geht es überwiegend um ausgeflippte, randständige, durchgedrehte etc. Personen. Nix Normales. Schleefs DDR-Herkunft spielt auch teilweise eine Rolle. Wobei er eine DDR beschreibt, die ich so nie kennengelernt habe (vor meiner Zeit bzw. künstlerische Überhöhung).

    Als Nächstes wird wohl der erste Tagebuchband daran glauben müssen.


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    Lese gerade "Meine Geschichte der deutschen Literatur: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart" von Marcel Reich-Ranicki. Es ist eine Freude, wie MRR es schafft, Lust auf die Lektüre verschiedener Autoren zu wecken, und selbst bei gut bekannten Autoren noch die eine oder andere neue Information zu vermitteln.

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    Als großer Fan von literarischen Tagebüchern bin ich kürzlich über die Bände von Einar Schleef gestolpert. Also habe ich mich etwas weiter umgesehen, um etwas mehr über ihn zu erfahren. Aber nirgendwo in den von mir bevorzugten Foren noch Blogs habe ich etwas über ihn finden können. Ist er wirklich so ein absolutes Nischenprodukt? Was ist mit seinem Roman "Gertrud"? Kennt den jemand?

    Bestseller muss wohl nicht unbedingt mit Verkaufszahlen zu tun haben. Soweit ich weiß, kann man den Platz auf dem Bestseller-Tisch bei Thalia kaufen.


    Man kann über die verlinkte Liste denken, was man will. Aber der Ersteller war auf alle Fälle sehr fleißig. 8)