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    Hin und wieder werden Bücher bzw. Autoren wiederentdeckt, deren Werke für Jahrzehnte kaum beachtet wurden. Heute stieß ich auf <a href="http://www.personaverlag.de/seiten/titel/gmeyner_manja.htm">"Manja. Ein Roman um fünf Kinder"</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Gmeyner">Anna Gmeyner</a>, deren Name ich zum ersten Mal höre. Dieser Exil-Roman gilt als Zeitdokument für die Jahre 1920 bis 1934. "Dieser Roman ist - wenngleich von draußen beobachtet - ein beklemmend genaues Protokoll des rassistisch-totalitären Wahns, der die Gesellschaft immer gnadenloser in den Griff nahm, der kriechenden Anpassung, der Angst und der Arroganz, mit einem Wort: des deprimierenden Verfalls der deutschen Zivilisation, wie ihn Victor Klemperer in seinen Tagebüchern beschrieb." Vor einigen Jahren <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2007%2F11%2F06%2Fa0125&cHash=190c530a2098683150b4111cf051f661">erschien Manja als Hörbuch</a> mit der Stimme von Iris Berben.