Ich habe das im Thread zur aktuellen Lektüre erwähnte Buch "The Selected Works" von Chesterton [kaufen='1840220813'][/kaufen]nun zu Ende gelesen. Einen Zwischenbericht habe ich ja bereits gegeben, Reaktionen darauf sind auch nicht ausgeblieben:
Och, Der Mann, der Donnerstag war und ein paar andere Geschichten / Romane hab ich als ganz nett in Erinnerung. Aber das will natürlich nicht viel heißen
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Moin, Moin!
"Verteidigung des Nonsens" erinnere ich als ganz ordentlich. Und auf meinem SUB liegt <a href="http://www.amazon.de/Ketzer-Verteidigung-Orthodoxie-Ver%C3%A4chter-Gleichg%C3%BCltigkeit/dp/3458347232/">Ketzer</a>.
<a href="http://gutenberg.spiegel.de/chestert/donnerst/donnerst.xml">Der Mann, der Donnerstag war</a> fand ich lesenswerter als das merkwürdige <a href="http://gutenberg.spiegel.de/chestert/menschki/menschki.xml">Menschenskind</a>. Unbedingt noch lesen will ich <a href="http://www.berenberg-verlag.de/programm/die-wildnis-des-haeuslichen-lebens/">Die Wildnis des häuslichen Lebens</a>.
Ich bin nun mit den rund 1'300 Seiten zu Ende, das meiste habe ich allerdings wirklich nur überflogen. "The Man who was Thursday" enthält eine witzige Grundidee, der Schluss allerdings liess mich kopfschüttelnd und ratlos zurück. Bei "Manalive" habe ich auch irgendwo in der Mitte aufgegeben. "The Man who Knew Too Much" und "The Poet And The Lunatics" haben mir nur bewiesen, dass - ausser vielleicht Agathe Christie mit Miss Marple und Poirot - kein Autor wirklich mehrere gute Detektive erfinden kann.
Zusammengefasst behalte ich mein Urteil nach den ersten rund 400 Seiten bei:
Nu ja - den "Napoleon von Notting Hill" habe ich jedenfalls im 2. Teil nur noch erst überflogen, dann durchgeblättert. Die erste Geschichte aus dem "Club of Queer Trades" allerdings war nicht übel. Wir werden sehen ...
Ich würde keinem empfehlen, mehr bzw. anderes zu lesen als die Father-Brown-Geschichten. (Die allerdings unbedingt!)