hey sandhofer!
Besten dank für deine Prompte antwort!
Konntest mir tatsächlich schon weiterhelfen.
das heym schon 1912 starb wusste ich selber eigentlich auch ich habs allerdings nicht wirklich übernommen. obwohl, falls er das gedicht 1912 schrieb wäre es schön möglich dass es mit dem drohenden weltkrieg der ja durch wilhelm II heraufbeschwört wurde in zusammenhang stehen könnte.
bin mega dankbar fürs versmass!!
gattungstechnisch stehe ich jetzt wieder am anfang... schade. aber immerhin weiss ich dass es keine ballade ist aber was sonst? ode, sonett, hymne und lied fallen weg. ballade auch. dan bleiben nur noch elegie und epigramm. aber das gedicht ist nicht in distichen geschrieben... :redface:
die restlichen inhaltsangaben von dir leuchten mir ein und sind nachvollziehbar, jedoch ergibt es für mich dann nicht wirklich einen gesammt sinn. zusätzlich kann ich mit ein paar versen a la "Wie blauer Wein kommt aus gestürzter Urne. " gar nichts anfangen. ich erkenn den sinn nicht wieso bei heym der wein blau ist. mit blau fällt mir nur das "blaue blut" von adligen ein, womit es jedoch ziemlich sicher nicht viel zu tun hat. genauso wie die beiden sätze mit den griechischen ausdrücken mir nicht verraten was sich heym ev. dabei gedacht hat (und bewogen diese so zu formulieren)
fragen über fragen...
wäre weiterhin total froh wenn mir jemand noch ein bisschen auf die sprünge helfen könnte.
Danke seehr.
ratsapus
edit: ach ja wie war das mit dem sterben bei den alten griechen? sind die auch schon über den jordan gefahren?