Klassikerforum

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Klassische Autoren und Werke / Re: Clarín: Die Präsidentin
« Letzter Beitrag von Zefira am Gestern um 22:27 »
Ah, danke. Dann haben wir die gleiche Ausgabe, denn auch in meiner beginnt das Kapitel (ohne Nummer) auf Seite 231 mit den gleichen Worten. Die Fuchsfalle tritt wenig später in Erscheinung.
Meine Ausgabe ist, wie gesagt, ein Hardcover vom Insel Verlag, aber das heißt vielleicht nichts, ich kenne mich in der Verlagswelt nicht aus.
Inzwischen bin ich im darauffolgenden Kapitel, in dem es um den Generalvikar geht, sein Privatleben. Er scheint große Befriedigung daraus zu ziehen, dass ihm die Präsidentin in der "Generalbeichte" so viel Persönliches anvertraut hat.
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Nicht kanonisch, modern, Generelles / Re: Buchpreis 2017
« Letzter Beitrag von Lauterbach am Gestern um 12:17 »
Hallo JHNewman,
ja ich vergaß, das alle Kultursender, ausser BR Klassik, das gleiche Programm ausstrahlen.

Gruß, Lauterbach
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Klassische Autoren und Werke / Re: Clarín: Die Präsidentin
« Letzter Beitrag von finsbury am Gestern um 11:25 »
Da in meiner Ausgabe die Kapitel nicht nummeriert sind, wäre ich sehr dankbar, wenn mir jemand kurz sagen könnte, wie das 10. Kapitel beginnt?

Ich habe eben das Kapitel gelesen, das damit anfängt, dass Ana sich weigert, mit ins Theater zu gehen, da sie am Folgetag kommunizieren wolle. Sie bleibt also allein zu Hause, während ihr Mann und alle Bekannten mitfahren. Danach folgt die meiner Meinung nach ungemein sprechende Szene mit der Fuchsfalle.

Grüße von Zefira

Liest du vielleicht auch die Suhrkausgabe oder vielleicht einen gleichen Druck? Bei mir beginnt, wenn ich mich nicht verzählt habe, das 10. Kapitel auf S.231 mit den Worten: "Punkt acht Uhr rollte die Kalesche ...". Wenn du das vorhergehende, also neunte Kapitel beendet hast, sind wir jetzt gleichauf bzw. hinke ich hinterher, weil ich erst heute das eingeschobene Buch beendet habe. Jetzt wende ich mich wieder der Präsidentin zu. Wegen der Zwischenzeit weiß ich leider nicht mehr, was es mit der Fuchsfalle auf sich hat ... :rollen:. Aber es kann sein, dass du dann schon das 10. Kapitel gelesen hast und darin die Fuchsfalle vorkommt, denn da geht es ja auch nochmal darum, ob Ana mitkommt oder nicht.
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Nicht kanonisch, modern, Generelles / Re: Alte Werke neu erfunden
« Letzter Beitrag von JHNewman am Gestern um 10:05 »
Nicht wenige unserer größten Klassiker haben sich ja bei älteren Stoffen als Vorlagen bedient. Im Mittelalter ganz gewiss (Aeneasroman, Parzival, Tristan...), aber auch später. Thomas Manns 'Erwählter' ist auch eine Nacherzählung des Gregorius von Hartmann von Aue. Und der Ulysses eine Neuerzählung der Odyssee... Allerdings reizen mich Neuerzählungen der Art wie die von Val McDermid weniger.
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Nicht kanonisch, modern, Generelles / Re: Buchpreis 2017
« Letzter Beitrag von JHNewman am Gestern um 09:58 »
Hallo,
die Nominierten für den Deutschen Buchpreis stehen fest.
Hier der Link dazu https://www.deutscher-buchpreis.de/nominiert/#section-longlist.

Im Moment läuft auf WDR3 eine Lesung von Ingo Schultze: Peter Holtz, sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst

Gruß, Lauterbach

Hallo Lauterbach,

nicht nur auf WDR3, im Rahmen des Radiofestivals werden ja alle Kulturprogramme der ARD-Sender abends mit dem gleichen Programm bespielt, daher kommt das bundesweit.  :winken:

Das Buch möchte ich in jedem Fall lesen. Leider erscheint es erst Anfang September.



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Nicht kanonisch, modern, Generelles / Re: Alte Werke neu erfunden
« Letzter Beitrag von BigBen am Gestern um 09:21 »
Es gibt doch da dieses Projekt "Shakespeare neu erzählt".
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Allgemeines Diskussionsforum / Re: Romananfänge
« Letzter Beitrag von Zefira am 22. August 2017, 16:12 »
"Schließlich gab ich mein neues Leben und die Menschen auf, die mir geholfen hatten, es aufzubauen, und kehrte zurück in die Welt der rätselhaften Spiele und geheimen Systeme, aus der sie mich zuvor befreit hatten."

So beginnt der Prolog von "Poeten der Nacht" von Barry McCrea; einer der bizarrsten Romananfänge, die ich kenne.
Das erste Kapitel fängt dann mit dem Satz an:
"Aber am Anfang waren da nur Wörter."
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Klassische Autoren und Werke / Re: Clarín: Die Präsidentin
« Letzter Beitrag von Zefira am 21. August 2017, 19:22 »
Da in meiner Ausgabe die Kapitel nicht nummeriert sind, wäre ich sehr dankbar, wenn mir jemand kurz sagen könnte, wie das 10. Kapitel beginnt?

Ich habe eben das Kapitel gelesen, das damit anfängt, dass Ana sich weigert, mit ins Theater zu gehen, da sie am Folgetag kommunizieren wolle. Sie bleibt also allein zu Hause, während ihr Mann und alle Bekannten mitfahren. Danach folgt die meiner Meinung nach ungemein sprechende Szene mit der Fuchsfalle.

Grüße von Zefira
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Nicht kanonisch, modern, Generelles / Re: Alte Werke neu erfunden
« Letzter Beitrag von sandhofer am 21. August 2017, 17:42 »
Mal abgesehen vom damals hoch gelobten (völlig zu Unrecht hoch gelobten!) Plenzdorf (Die neuen Leiden des jungen W.) - es gibt bis ins 20. Jahrhundert hinein, wahrscheinlich noch heute, jede Menge neue Versionen von antikem Dramen (in dramatischer wie in nicht-dramatischer Form): Antigone, Amphitryon, Ödipus...

Allerdings sind die meisten (sogar Plenzdorf!) wohl über dem Niveau von Zombie-Schwarten...
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Nicht kanonisch, modern, Generelles / Re: Alte Werke neu erfunden
« Letzter Beitrag von Jaqui am 21. August 2017, 08:59 »
Zwiegespalten.

Einerseits finde ich es gut. Vielleicht interessiert den einen oder anderen ja dann der originalroman und liest den auch. Was ja toll wäre.

Andererseits finde ich es nicht gut. Ich kann dir aber nicht mal eine ordentliche Begründung geben. Als ich das erste mal so einen Roman sah, dachte ich nur: sowas macht man nicht.

Gelesen hab ich noch keinen einzigen. Kann also dazu gar nichts sagen.
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