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Autor Thema: Chinesische Literatur  (Gelesen 11149 mal)

Offline JMaria

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Re: Chinesische Literatur
« Antwort #45 am: 23. Februar 2017, 15:24 »
Und noch ein Klassiker erscheint:

Die Drei Reiche: Roman Gebundene Ausgabe – 23. Februar 2017
von Luo Guanzhong (Autor), Eva Schestag (Übersetzer)


Allein mit diesem Klassiker, wie auch mit  "Die Reise in den Westen" und noch dazu der SciFi "Die drei Sonnen", könnte man das restliche Jahre "auf Chinesisch" verbringen  :zwinker:
In der Jugend ist die Hoffnung ein Regenbogen und in den grauen Jahren nur ein Nebenregenbogen des ersten. (Jean Paul F. Richter)

Offline GinaLeseratte

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Re: Chinesische Literatur
« Antwort #46 am: 18. April 2017, 21:11 »
Ich werde wohl mit "Die Räuber vom Liang Schan Moor" beginnen.
...

Da hast du eine gute Wahl getroffen, spannende, zum Teil witzige und sehr aufschlussreiche Lektüre zur chinesischen Geschichte und Kultur. Viel Spaß beim Lesen!

Danke! Es wird noch ein bisschen dauern, bis ich anfange, aber das Buch ist heute rasant den Lesestapel hochgeklettert.  :smile:

Hochgeklettert und heute den Gipfel des Stapels erreicht.

Ich habe jetzt die ersten 3 Kapitel (von 120) von "Die Räuber vom Liang Schan Moor" gelesen. Mich hat gleich die "Vorrede des Verfassers" angesprochen: Die Gedanken zum Vergehen der Zeit und der Flüchtigkeit des Lebens, wie und wo der Verfasser lebt, dass er seine Zeit am liebsten mit Plaudereien mit seinen Freunden verbringt und diese Räubergeschichten allein zur Unterhaltung von sich und den Freunden dienen.

Und dann ist man im ersten Kapitel sofort mitten in der Handlung. Es wird keine Zeit mit langen Beschreibungen "vergeudet", sondern das Geschehen wird ohne Pause vorangetrieben und da geht es wahrlich nicht zimperlich zu. Gefällt mir bisher aber richtig gut.

Offline finsbury

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Re: Chinesische Literatur
« Antwort #47 am: 19. April 2017, 16:35 »
Hochgeklettert und heute den Gipfel des Stapels erreicht.

Ich habe jetzt die ersten 3 Kapitel (von 120) von "Die Räuber vom Liang Schan Moor" gelesen. Mich hat gleich die "Vorrede des Verfassers" angesprochen: Die Gedanken zum Vergehen der Zeit und der Flüchtigkeit des Lebens, wie und wo der Verfasser lebt, dass er seine Zeit am liebsten mit Plaudereien mit seinen Freunden verbringt und diese Räubergeschichten allein zur Unterhaltung von sich und den Freunden dienen.

Und dann ist man im ersten Kapitel sofort mitten in der Handlung. Es wird keine Zeit mit langen Beschreibungen "vergeudet", sondern das Geschehen wird ohne Pause vorangetrieben und da geht es wahrlich nicht zimperlich zu. Gefällt mir bisher aber richtig gut.

Wie schön, dass du mit dem Roman angefangen und  Spaß daran hast! Mir ist bei allen chinesischen klassischen Romanen, die ich bisher gelesen habe, aufgefallen, dass sie immer sehr "süffig" zu lesen, weil handlungsreich und vielfältig sind. Und das gilt noch insbesondere für die "Räuber". Viel Spaß weiter damit und ich freue mich auf weitere Erinnerungsauffrischungen durch deine Lesekommentare.
Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene
Meer in uns. (Kafka)

 

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