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Autor Thema: William Faulkner: Licht im August  (Gelesen 83 mal)

Offline Eule

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William Faulkner: Licht im August
« am: 28. Juli 2017, 15:38 »
Hallöchen :)

Ich habe hier Licht im August liegen und würde demnächst gerne beginnen- gerne auch auf Englisch. Hat jemand Lust auf eine Leserunde?

Liebe Grüße
Eule

Offline sandhofer

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Re: William Faulkner: Licht im August
« Antwort #1 am: 28. Juli 2017, 17:59 »
Hallo Eule

Faulkner ist leider nicht so mein Ding. Ich war von The Sound and the Fury begeistert, von anderm nicht so ganz, und möchte meine guten Erinnerungen an Faulkner nun behalten.  :zwinker:

Deshalb von mir ein "Nein, danke für die Einladung". Aber vielleicht findet sich ja wer?

Grüsse

sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus

Offline Eule

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Re: William Faulkner: Licht im August
« Antwort #2 am: 29. Juli 2017, 02:56 »
Hallo sandhofer,

dass du Faulkner in guter Erinnerung behalten möchtest, ist absolut verständlich :) Danke an dich für deine freundliche Antwort!

Vielleicht klappt es ja, wenn ich ein bisschen für Faulkner werbe. Der Klappentext verrät, dass Faulkner in Licht im August "das erregendste Problem der USA auf[greift]: die Rassenfrage. Mit einer Leidenschaft, wie wir sie in der europäischen Literatur kaum noch kennen, entrollt sich der Lebensweg eines Ausgestoßenen in der weiten Landschaft des Missisippi." Weiterhin wird Licht im August als sein erfolgreichster Roman bezeichnet. Ich habe die Ausgabe der Reihe rororo von 1972, inzwischen gibt es aber bestimmt noch eine neue Übersetzung (falls das jemandem wichtig ist).
Das ist mein erstes Werk von Faulkner und deshalb würde ich mich besonders darüber freuen, Leseeindrücke austauschen zu können.


 

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