Was war eure Pflichtlektüre?

  • Hallo,


    irgendwie ist mir dieses Forum ein bißchen zu leer *g*


    Mich würde mal interessieren, was ihr so in der Schule gelesen habt, was euch davon gefallen hat, und was ihr ganz schrecklich fandet.


    Ich kann mich vor allem an folgende Bücher erinnern:


    - Hauptmann: Rose Bernd
    Fand ich ziemlich klasse! Ansonsten hat es aber keinem gefallen


    - Stefan Zweig: Schachnovelle
    Da habe ich mich erfolgreich vor gedrückt. In der Schule kam ich nicht über die ersten 5 Seiten raus. Hier im Forum habe ich das Buch dann mit Begeisterung gelesen.


    - Heinrich Böll: Die verlorene Ehre der Katharina Blum
    Fand ich ganz furchtbar! Zwar bin ich in den 70ern geboren, mit dem Thema konnte ich aber überhaupt nichts anfangen. Mir fehlte einfach der Bezug zu dem Buch (Für die Interpretation habe ich natürlich trotzdem eine gute Note gekriegt *g*)


    - Goethe: Götz von Berlichingen
    Schöööön! Dieses großartige Werk hat mich sehr beeindruckt. Seit der Lektüre bin ich Goethefan, wobei es mir vor allem die Gedichte der Sturm- und Drangzeit angetan haben.


    Liebe Grüße
    nimue

  • Hi Nimue!


    Du hast recht, es ist ein bisschen leer hier... Aber ich unterstütz dich gerne!


    Also... Was waren/sind meine Pflichtlektüren?


    - 6. Klasse: Ottfried Preußlers "Krabat". Sehr lang, aber nicht langweilig. Hat mir glaub ich ganz gut gefallen, was allerdings weniger, war, dass wir im D-Unterricht aus diesem Buch ein Theaterstück gemacht haben und dieses dann aufführen mussten. So etwas ist zwar eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht, aber wenn sich das über Monate hinzieht, fängt es auch zu nerven an... Und wie!


    - 7. Klasse Theodor Storm's "Schimmelreiter". Davon hab ich schon erzählt. (=> Marktplatz)


    - dann kamen einige "Jugendbücher" wie "Ein Schatten wie ein Leopard" von Levoy; weniger erwähnenswert.
    Ach ja, irgendwann in der 7. oder 8. haben wir zuckmayer's "Hauptmann von Köpenick" gelesen. Den fand ich nun nicht so umwerfend.


    - In der 9. und 10. haben wir Dürrenmatt gelesen: Erst den "Besuch der alten Dame" (hat mir sehr gefallen!) und dann "Die Physiker" (war ebenfalls unterhaltsam).


    - In der 11. haben wir erst die "Räuber" von Schiller durchgenommen - sehr spannend! - und dann Schlinks "Vorleser". Auch ganz gut. Ach ja, und Kafkas "Verwandlung" - ebenfalls ganz nett.


    Wie gesagt, ich hatte eigentlich fast nie sonderlich Probleme mit irgendeiner Lektüre.


    - In der 12. haben wir erst Goethe's "Iphigenie" gelesen, die fand ich wirklich faszinierend. Die Verse nervten mich anfangs ein bisschen, aber man gewöhnt sich an alles.
    Dann war der Faust I dran. Den fand ich ein bisschen kompliziert, vieles musste man wirklich genau und mehrmals lesen, um wirklich zu verstehen, was damit gemeint war.
    Daran gereizt hat mich vor allem das Bewusstsein, "das" Werk der dt. Literatur zu lesen.
    Als nächstes E.T.A. Hoffmann's "Sandmann". Ein bisschen konfus, man musste sher genau hinschaun beim Lesen. Es kam teilweise auf jedes Wort an. Und sehr "romantisch". :) 
    Im Moment lesen wir Büchners "Lenz", was mich allerdings nicht sonderlich mitreißt. Vielleicht liegt's aber auch am Unterricht. :)


    Tja, das war's im Großen und Gnazen bis jetzt für mich, ich bin jedenfalls gespannt, was noch alles auf mich zukommen wird.


    Gruß,
    Angélique

  • So dann werd ich einmal nachdenken.


    Unterstufe AHS:
    Eschenbach "Krambambuli" & "Spitzin"
    Nestroy "Talisman"


    5. KLasse AHS:
    Stefan Zweig "Schachnovelle"
    Wedekind "Frühlings erwachen"
    Storm "Schimmelreiter"


    6. Klasse AHS:
    Keller " Romeo und Julia auf dem Dorfe"
    Dürrenmatt "Das Versprechen" (Verfilmung)
    Nestroy "Der Jux (oder so irgendwie)" (Verfilmung)


    Zu komische Klassenschreibweise:
    Sorry aber in Österreich zählt man eben anders.


    Also für mich is das Lesen kein Problem (warum wohl?). Dort wo Verfilmung steht wurde nur der Film gesehen, als eine Art Entschädigung durch sehr lange Schularbeitrückgabezeit.
    Wenn sich wer wundert warum das so wenig ist.
    Ich habe ein etwas schwaches Gedächtnis und jedes Buch müssen wir net kaufen und deswegen kann ich jetzt net nachschauen. Aber es wird wahrscheinlich bald mehr sein.



    mfg martin

  • Hallo Nimue


    Meine Schulzeit liegt zwar doch schon längere Zeit zurück, aber ein paar Sachen sind mir eingefallen.


    "Götz von Berlichingen" haben wir auch gelesen.
    Im Gegensatz zu Dir ist mir aber dadurch Goethe sehr verleidet worden. Das lag aber eher an unserer damaligen Deutschlehrerin, die eine ziemliche "Beißzange" war und unfähig uns für Literatur, und schon gar nicht für die klassische, zu begeistern.


    Bei ihr lasen wir auch
    "Der gute Mensch von Sezuan" von Brecht. Da gilt das gleiche: Seitdem nie mehr Brecht!


    "Nathan der Weise" von Lessing hat mir sehr gut gefallen. Deshalb habe ich mir Jahre später das Stück mal im Theater angesehen, bin aber dabei eingeschlafen. Das war nicht nur ärgerlich, sondern vor allem sehr peinlich!


    Von Zuckmayers "Hauptmann von Köpenik" war ich sehr begeistert. Ich kannte nur diesen Rühmann-Film und erwartete daher ein Schelmenstück oder Lustspiel zu lesen. Überrascht hat mich dann aber die Vielschichtigkeit des Stückes, die Gesellschaftskritik und vor allem der satirische Biß auf Militarismus, Bürokratie und Autoritätsgläubigkeit


    "Romeo und Julia auf dem Dorfe" von Gottfried Keller hat mir auch gut gefallen. Schöne Geschichte.


    "Der Schimmelreiter" von Storm wird wohl für immer meine Lieblingsnovelle bleiben.


    "Robinson soll nicht sterben" von einem Herrn Forster habe ich sogar zweimal bei zwei verschiedenen Lehrern gelesen. Wurde dadurch aber auch nicht besser.


    Viele Grüße
    ikarus

  • Ich bin froh, so jung hier die Literatur zu lernen, bei mir ein bischen zu spät, ja ab 30 lerne ich Literatur, und hier ist jungere, so gar vielen Klassicher Werke. Oh, sehr Interessant. Bravo !
    kang bondet

  • Hi Nimue,
    ich habe mich doch auf den Weg in dieses Forum gemacht, um ein wenig über meine Schullektüren zu erzählen...


    Also in der Unterstufe waren da zuerst "Die Welle" und "Polle Poppenspeeler" (oder so) ich glaub von Theodor Storm.


    In der Mittelstufe hatten wir dann "Willhelm Tell" den ich nicht so beeindruckend fand.
    Und "Tuareg" von Albero Vázquez-Figueroa. Ein wirklich spannender Roman über einen der letzten Tuareg (=Wüstenstamm) in der Sahara, der in Konflikt mit der modernen Zivilisation kommt (Er gewährt einem ihn Fremden Gastrecht, der dann vom Militär entführt wird. Daraufhin startet der Tuareg einen persönlichen Rachefeldzug, bei dem er nebenbei auch in das politische Leben des Staates in dem er lebt eingreift).


    In der 11. Klasse lasen wir dann "Die Ermittlung" von Peter Weiss. Ein Buch über den Frankfurter Kriegsverbrecher-Prozeß nach dem 2.WK. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenstellung der Aussagen von Zeugen und Angeklagten des Prozeßes.
    Es wird auf ziemlich drastische Weise der Lageralltag im KZ Auschwitz beschrieben. Das ist Streckenweise schon wirklich schwer zu lesen, wenn zum Beispiel detailliert Folter- und Tötungsmethoden dargestellt werden.
    Trotzdem denke ich, dass dieses Buch Pflichtlektüre in jeder 10. Klasse sein sollte (so könnte es auch in jeder Schulform gelesen werden). Einfach deshalb, weil ich davon ausgehe, dass man nachdem man dieses Buch gelesen hat nicht mehr leichtfertig über das damals geschehene Unheil reden kann. - Abgesehen davon denke ich, dass das Thema Nationalsozialismus heutzutage zu oft durchgekaut wird. Eine Konzentration auf dieses Buch im Deutschunterrich und eine Einheit im Geschichtsunterricht würde vollkommen ausreichen (dann müssen halt Bücher wie "Die Welle" oder "Als Hitler da rosa Kannichen stahl" unberücksichtigt bleiben).


    M.f.G.
    Davor


    P.S. Die Bücher, die ich in meinem Deutsch.LK gelesen habe folgen ein anderes Mal...

  • Hallo Davor,


    super, daß Du Dich hier gemeldet hast! *freu*


    Ist ja für die meisten Schüller immer sehr ätzend, sich mit der Pflichtlektüre herumzuschlagen und daß man da noch in der Freizeit diskutieren sollte, ist oft nicht nachzuvollziehen.


    Mir hat meine Pflichtlektüre übrigens meistens großen Spaß gemacht!


    Zitat

    Also in der Unterstufe waren da zuerst "Die Welle" und "Polle Poppenspeeler" (oder so) ich glaub von Theodor Storm.


    Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich "Die Welle" nie gelesen habe, sondern nur den Film kenne (der mich aber ziemlich mitgenommen hat).


    Zitat

    Es wird auf ziemlich drastische Weise der Lageralltag im KZ Auschwitz beschrieben. Das ist Streckenweise schon wirklich schwer zu lesen, wenn zum Beispiel detailliert Folter- und Tötungsmethoden dargestellt werden. Trotzdem denke ich, dass dieses Buch Pflichtlektüre in jeder 10. Klasse sein sollte (so könnte es auch in jeder Schulform gelesen werden).


    Da kann ich Dir nur recht geben. Vor allem wenn man wirklich bedenkt, wie oft das Thema Drittes Reich in unseren Schulen auf ein und diesselbe Weise durchgekaut wird. Ich glaube, wenn darüber ein solches Buch gemeinsam gelesen würde, wäre das nicht das schlechteste. Außerdem bleibt davon doch viel mehr hängen, wenn man mit einem Buch lebt als wenn man nur Daten auswendig lernt.


    Du hast mir mit Deinem Beitrag übrigens so richtig Lust gemacht, ein paar dieser Bücher selbst zu lesen!


    Liebe Grüße
    nimue

  • Hi Nimue,


    >Ist ja für die meisten Schüller immer sehr ätzend, sich mit der Pflichtlektüre herumzuschlagen und daß man da noch in der Freizeit diskutieren sollte, ist oft nicht nachzuvollziehen.
    Mir hat meine Pflichtlektüre übrigens meistens großen Spaß gemacht!


    Naja, ich muß gestehen, dass ich ja tatsächlich nicht ganz so negativ gegenüber Pflichtlektüren eingestellt bin (immerhin habe ich auch Deutsch-Lk gewählt).
    Das Problem liegt nur darin, dass es zwar durchaus O.K. sein kann z.B. "Faust" im Unterricht zu lesen, aber spätestens, wenn man sich in der Abiturvorbereitung durch massenweise Interpretationen zu dem Thema quält, verliert das ganze etwas von seinem Reiz.


    >Du hast mir mit Deinem Beitrag übrigens so richtig Lust gemacht, ein paar dieser Bücher selbst zu lesen!


    Wie gesagt "Tuareg" und vor allem "Die Ermittlung" sind sehr zu empfelen.


    Aber hier folgt jetzt noch eine kurze Auflistung der Pflichtlektüren, die ich in meinen beiden letzten Jahren gelesen habe:


    Antigone von Sophokles - einrelativ kurzes, antikes Drama.


    Faust 1- hat mir wirklich gut gefallen. Die Sprache Goethes ist einfach ein Genuß. Insbesonders von der Pudelszene war (und bin ich immer noch) restlos begeistert.


    "Das Leben des Gallilei" von Brecht - spätestens seit einer Facharbeit von mir zu diesem Thema kann ich die Lektüre auch nicht mehr sehen.


    "Effi Briest" von Fontane - Das einzige Buch, dass ich schon während des ersten lesens verflucht habe. Ich bin immer noch der Überzeugung noch nie ein so langweiliges Buch gelesen zu haben. Gut, es ist eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Frau am Ende des letzten Jahrhunderts, aber abgesehen davon, dass auch das für mich nicht gerade von Intresse ist, ist die ganze Handlung auch noch vollkommen vorhersehbar und ohne jede Art von Spannung.
    So habe ich es jedenfalls empfunden. Da ich schon mitbekommen habe, dass es hier in diesem Foum auch Fontane-Fans zu geben scheint, können die ja gerne mal ihre Meinung posten.


    "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann - eine relativ kurze Geschichte über einen schizophrenen jungen Mann. - Ganz nett zu lesen.


    "Die Blechtrommel" - ein Werk, dass auch nicht unbedingt leicht zu lesen ist, aber bei dem man auch anerkennen muß, dass es mit großer sprachlicher Brilianz geschrieben wurde.


    "Aus dem Leben eines Taugenichts" - Novelle mit schönen Liedern.
     
    "Homo Faber" von Max Frisch - Ein Buch, dass ich schon vorher in meiner Freizeit gelesen hatte, da das Thema (Konflikt Wissenschaft - Gefühle) mich interessiert hat.


    M.f.G.
    Davor

  • Mir ist aufgefallen, dass das lesen des Buches den Großteil eh nicht stört. Nur wenn es nacher heißt, bei der Schularbeit is des Buch zum Thema freut sich dann halt keiner mehr so.


    Mir ist übrigens noch etwas eingefallen:
    wir haben auch
    "Andorra" von Max Frisch gelesen
    Das Buch fand ich auch gut. Das Problem der Judenverfolgung einmal ohne 3. Reich abgehandelt.


    Im Moment lesen wir den "Schüler Gerber"
    Und mir fallen bei dem Buch gewisse Parallelen zw. Gott Kupfer und einem Lehrer von mir auf.


    mfg Martin

  • Hi,
    Von dem Roman "Andorra" habe ich im Unterricht eine Verfilmung gesehen. Fand ich ganz gut. Da ich auch "Homo Faber" interessant fand, spiele ich jetzt sogar mit dem Gedanken auch ein anderes Buch von ihm zu lesen. Ich hatte da an "Stiller" oder "Mein Name sei Gantenbein" gedacht. Kennt jemand von euch eins dieser Bücher?


    Gruß,
    Davor

  • Also ich hab in der Unterstufe Ahs, das müsste die 5. - 8. hauptsächlich kinderbücher lesen müssen, Nöstlinger und so. erst wie wir eine bessere lehrerin bekommen haben, haben wir auchh ernsthafte literatur gelesen


    Stifter: Der Bergkristall (sollte das ein deutsch lehrer lesen: tut das euren schülern nicht an! )
    Kleist: Der zurbrochene Krug
    Storm: Der Schimmelreiter
    und in der Oberstufe bisher (9./10.)


    Schiller: Maria Stuart
    Niebelungenlied
    Schlink: Der Vorleser
    Rinser: Der Sündenbock
    Böll Die verlorene Ehre der Katharina Blum
    Wildwasser (da ist mir aber momentan der Name des Autors entfallen)
    Lenz: Die Deutschstunde
    Grillparzer: Weh dem, der lügt
    Goethe: Die Leiden des jungen werther
    Lessing: Nathan der Weise
    Dürematt: Der Richter und sein Henker
    Kleist: Michael Kolhaas
    Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.
    Büchner: Woyzeck
    Horvath: Glaube, Liebe Hoffnung


    und das in 2 Jahren, mir fällt erst jetzt auf, wieviel das ist... und wenn man bedenkt das man neben der Pflichtlektüre auch noch liest... nicht wenig...

  • Wie haben ziemlich viel in der Schule gelesen.
    Hier, was mir noch einfällt:


    Goethe: Die Leiden des jungen Werther, Faust
    Strorm: Der Schimmelreiter, Hans und Heinz Kirch, Pole Poppenspäler, Immensee
    Sophpkles: Ödipus, Antigone
    Hesse: Unterm Rad
    Grass: Die Blechtrommel
    Hauptmann: Bahnwärter Thiel
    Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.
    ???: Die Abenteuer des Werner Holt
    Lessing: Nathan der Weise, Minna von Barnhelm, Miß Sara Sampson
    Droste-Hülshoff: Die Judenbuche
    Wedekind: Frphlings Erwachen
    Büchner: Woyzeck
    Hebbel: Maria Magdalena
    ???: Nackt unter Wölfen


    ..dazu noch einige mehr, an die ich mich nicht mehr erinnern kann und unzählige Gedichte.

  • was mir noch eingefallen ist:


    Schiller: Kabale und Liebe
    ???: Romeo und Julia auf dem Dorfe
    Shakespeare: Hamlet, Romeo und Julia, Macbeth
    Fontane: Schach von Wuthenow

  • ...und schon wieder ein Einfall:


    Dürrenmatt: Die Physiker






    Von allen aufgeführten Titel sind meine "Lieblinge":
    Die Leiden des jungen Werther und Unterm Rad


    Die schlimmsten waren:
    Die neuen Leiden des jungen W. und Die Abenteuer des Werner Holt

  • Hallo!
    Ich kann mich jetzt im Einzelnen nicht ganz genau erinnern und müsste nochmal nachschauen, aber was mir jetzt spontan zur Pflichtlektüre einfällt (zumindest in der Oberstufe und teilweise auch 10. Klasse) ist folgendes:


    Goethe: Faust und Die Leiden des jungen Werther
    Schiller: Kabale und Liebe
    Frisch: Homo faber
    Roth: Hiob (übrigens eines meiner absoluten Lieblingsbücher)
    Brecht: Mutter Courage
    Büchner: Woyzek (Brecht und Büchner fand ich damals beide furchtbar und hatte seitdem nie mehr das Verlangen, mehr von ihnen zu lesen)
     
    Im Englisch-LK haben wir u.a.gelesen:
    Shakespeare: Macbeth
    Fitzgerald: The Great Gatsby
    Malamud: The Assistant
    Hemingway: A Farewell to Arms
    Orwell: 1984
    Huxley: Brave New World


    Das ist alles für mein momentanes Erinnerungsvermögen...
    Viele Grüsse, Nele

  • Hm, bei mir waren in der Schule (so lang ists auch noch nicht her :breitgrins:) angesagt:


    "Der Junge und der Schwan" (5. Klasse, da fings an ...)
    "Die Welle" (8. Klasse)
    "Romeo und Julia" (9. Klasse)
    "Das Parfüm" (9. Klasse)
    "Die verlorene Ehre der Katarina Blum" (10. Klasse)
    "Andorra" (10. Klasse)


    Oberstufe:


    "Antigone"
    "Simplizissimus"
    "Peter Schlehmil"
    "Fabian"
    "Emillia Galotti"
    "Maria Stuart" (ja, gleich zweimal :breitgrins:)
    "Minna von Barnhelm"
    "Das Leben des Galilei"


    Am besten gefielen mir "Das Parfüm", "Antigone", "Peter Schlemihl" und "Das Leben des Galilei".

  • ebenfalls spät - aber doch gebe ich meinen senf dazu


    mich beindruckte in der ahs-unterstufe am meisten


    "der herr der fliegen" - ich denke das schrieb william golding